Trotz Vielfalt eine Einheit

Was ist Ihre Motivation, für das Kirchberger Gemeindepräsidium zu kandidieren? Mich reizen das Privileg und die Herausforderung, in der vielseitigen Gemeinde Kirchberg zusammen mit dem Gemeinderat sowie der offenen und engagierten Bevölkerung Bewährtes zu erhalten und Neues zu entwickeln.

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Philipp Dörig Kandidat Gemeindepräsidium Kirchberg

Philipp Dörig Kandidat Gemeindepräsidium Kirchberg

Was ist Ihre Motivation, für das Kirchberger Gemeindepräsidium zu kandidieren?

Mich reizen das Privileg und die Herausforderung, in der vielseitigen Gemeinde Kirchberg zusammen mit dem Gemeinderat sowie der offenen und engagierten Bevölkerung Bewährtes zu erhalten und Neues zu entwickeln.

Vor dem Hintergrund, dass SVP, SP und FDP eine Findungskommission ins Leben gerufen haben, die mögliche Kandidaten für das Gemeindepräsidium finden soll: Fühlen Sie sich als Kandidat aller Kirchberger?

Ich kann den Schritt, eine Findungskommission ins Leben zu rufen, aus parteilicher Sicht und politischen Überlegungen nachvollziehen. Mich hat sehr gefreut, dass ich einstimmig von der CVP-Hauptversammlung als Kandidat portiert wurde. Letztlich entscheiden die Stimmberechtigten.

Die Gemeinde hat fünf Dörfer und rund hundert Weiler. Sie wohnen noch nicht lange in Kirchberg. Haben Sie sich schon mit der komplexen Struktur, die von Dorf zu Dorf sehr unterschiedlich sein kann, auseinandergesetzt?

Trotz ihrer Vielfalt bildet die Gemeinde eine Einheit und wird auch so wahrgenommen. Darauf darf man stolz sein. Während der sechs Jahre, die wir in Kirchberg wohnen, konnte ich als Mitglied und Tourenleiter im Bike-Team Schweizer bereits viele schöne Gebiete der Gemeinde kennenlernen. Als politisch interessierter Dorfbewohner habe ich mich auch schon mit der Struktur auseinandergesetzt. Ich bin überzeugt, dass es auch in Zukunft gelingen wird, gemeinsam die richtigen Lösungen zu entwickeln. (bl)