Skifahren in Tschiertschen

Letztes Wochenende unternahm der STV Bütschwil sein alljährliches Skiweekend, diesmal in Tschiertschen. 16 Turnerinnen und Turner genossen Schneespass und gemütliches Beisammensein.

Alexandra Scherrer
Drucken
Turnerinnen und Turner des STV Bütschwil weilten in Tschiertschen. (Bild: pd)

Turnerinnen und Turner des STV Bütschwil weilten in Tschiertschen. (Bild: pd)

Letztes Wochenende unternahm der STV Bütschwil sein alljährliches Skiweekend, diesmal in Tschiertschen.

16 Turnerinnen und Turner genossen Schneespass und gemütliches Beisammensein. Der Winter war dem STV Bütschwil gnädig und schaffte es, für das Wochenende genug Schnee im kleinen bündnerischen Skigebiet Tschiertschen bereitzuhalten. Dorthin reisten am Samstagmorgen 16 Turnerinnen und Turner des Vereins für das alljährliche Skiweekend.

Mit Ruck- und Schlafsäcken beladen, fuhr die Gruppe mit der ersten Sesselbahn hoch. Das an die Piste angrenzende Bergrestaurant Furgglis mit Massenschlag war das erste Ziel des Turnvereins. Dort konnten sofort die Zimmer bezogen werden.

Anschliessend lockten der bei uns im Unterland so seltene Schnee und warme Sonnenstrahlen auf die Pisten. In kleineren Gruppen wurde das Skigebiet mit den fünf Anlagen und zehn Pisten entdeckt. Die bescheidenen insgesamt 27 Kilometer Pisten stellten sich als abwechslungsreich heraus. Dank der überschaubaren Grösse trafen sich die Grüppchen immer wieder unterwegs. Die fixen Treffpunkte des Tages waren die gemütliche Hütte Häx des Bergrestaurants Furgglis, wo zu Mittag gegessen wurde, sowie die Pistenbar Höck für das Après-Ski.

Am Abend zurück im Furgglis liessen es sich einige Mitglieder des Vereins nicht nehmen, den Hot Pot auszuprobieren – Entspannung und Aufwärmen in einem. Nach dem köstlichen Abendessen wurde in gemütlicher Runde «Werwölfeln» gespielt. Absurde Diskussionen, die dieses Spiel jedoch ausmachen, wurden lange wild durcheinander geführt, bis nach und nach alle müde in die Schlafsäcke krochen. Die Nacht war für viele kurz und trotz zusätzlicher Wolldecken kalt.

Am Morgen waren trotzdem alle hochmotiviert für einen weiteren Tag auf der Piste. Das Wetter machte mit, und so genossen alle ein zweites Mal rhythmisches Kurvenfahren und schnelle Abfahrten.