Pfarrerinnen-Wechsel in zwei Gemeinden steht an

TEUFEN/SCHWELLBRUNN. Pfarrerin Marilene Hess hat gemäss einer Medienmitteilung ihre 50-Prozent-Stelle in der Kirchgemeinde Teufen auf Ende August gekündigt, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zuzuwenden.

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Marilene Hess

Marilene Hess

TEUFEN/SCHWELLBRUNN. Pfarrerin Marilene Hess hat gemäss einer Medienmitteilung ihre 50-Prozent-Stelle in der Kirchgemeinde Teufen auf Ende August gekündigt, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zuzuwenden. Ihre Nachfolge wird die bereits in einem 50-Prozent-Pensum angestellte Pfarrerin Verena Hubmann antreten. Deshalb habe sie, wie es weiter heisst, ihr zweites 50-Prozent-Pensum als Pfarrerin in Schwellbrunn auf Ende August gekündigt. Das teilen die beiden Kirchgemeinden in einer Medienmitteilung mit.

Seit elf Jahren in Teufen

Die 46jährige Marilene Hess studierte Theologie in Zürich, Bern und Halle/Saale (Deutschland). Während fünf Jahren war sie Pfarrerin in Aarberg und anschliessend Pfarrverweserin an verschiedenen Orten. Seit 2003 war sie Pfarrerin in Teufen. Nebst ihrem Halbpensum absolvierte sie Weiterbildungen in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit, im Bereich der Palliative Care und im Tourismusmanagement.

Nachfolgeregelung wird geklärt

Die 47jährige Verena Hubmann studierte auf dem zweiten Bildungsweg in Zürich Theologie und wurde 2008 in Rapperswil ordiniert. In Schwellbrunn, wo sie auch das Vikariat absolvierte, war sie seither in einem 50-Prozent-Pensum als Pfarrerin tätig. 2012 kam bei ihr ein zweites 50-Prozent-Pensum als Pfarrerin hinzu; und dies in der Kirchgemeinde Teufen.

Die Kirchenvorsteherschaft Schwellbrunn wird sich, wie abschliessend mitgeteilt wird, in den nächsten Wochen mit der Regelung der Nachfolge von Verena Hubmann befassen. (pd)

Verena Hubmann. (Bilder: pd)

Verena Hubmann. (Bilder: pd)