Kaminfeger tritt zurück

KIRCHBERG. Der gewählte Kaminfeger Markus Strassmann, Kirchberg, tritt nach zwanzigjähriger erfolgreicher Tätigkeit per 31. Dezember zurück. Der Gemeinderat hat davon Kenntnis genommen und schreibt die Betreuung des Kaminfegerkreises in Kirchberg zur freien Bewerbung aus.

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KIRCHBERG. Der gewählte Kaminfeger Markus Strassmann, Kirchberg, tritt nach zwanzigjähriger erfolgreicher Tätigkeit per 31. Dezember zurück. Der Gemeinderat hat davon Kenntnis genommen und schreibt die Betreuung des Kaminfegerkreises in Kirchberg zur freien Bewerbung aus.

Markus Strassmann wurde vom Gemeinderat auf den 1. Januar 1997 zum neuen Kaminfeger als Nachfolger von Albert Sennhauser gewählt. Er hat damit den Kaminfegerkreis während zwanzig Jahren bestens betreut und die Reinigung der Kamine durchgeführt. Seit der Übernahme der Kaminfegerfunktion amtete Markus Strassmann zusätzlich als Feuerschutzbeamter für die Politische Gemeinde. Er führte die brandschutztechnische Kontrolle von Bauvorhaben und bestehenden Anlagen. Ausserdem betreute er die administrative Fachstelle für Feuerungskontrolle.

Markus Strassmann wird ab 1. Januar 2017 sein Arbeitspensum auf 70 Prozent reduzieren. Dabei wird er den baulichen Feuer- und Brandschutz, die administrative Fachstelle für die Rauchgaskontrolle sowie die Beiträge an die Löschwasserversorgungen weiterhin betreuen. Er wird einen Arbeitsplatz im Gemeindehaus erhalten und durch die Politische Gemeinde angestellt sein. (gem/aru)