In die Beiz eingeladen

Eingeladen von der SP Toggenburg und den Grünen waren auf den 16. und 18. Februar alle, die sich interessieren für Fragen um Zukunftsentwicklung, Politik, Leben, Arbeiten und Zusammenleben im Toggenburg.

Bruno Facci
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Eingeladen von der SP Toggenburg und den Grünen waren auf den 16. und 18. Februar alle, die sich interessieren für Fragen um Zukunftsentwicklung, Politik, Leben, Arbeiten und Zusammenleben im Toggenburg.

Darüber hätte man mit den Kandidierenden für die kommenden Kantonsratswahlen ins Gespräch kommen sollen. Es erschienen aber so wenige, dass die Kandidierenden fast unter sich blieben. Bedauernd hält das Wahlteam der SP und der Grünen fest, dass dieses «Format» nicht angekommen ist. Es hofft jedoch, dass dies nicht ein schlechtes Omen ist für die bevorstehenden Wahlen. Wer an einer etwas anderen Ausrichtung als der bürgerlichen Politik interessiert ist, wählt Persönlichkeiten, die eine Wende herbeiführen wollen. Auf der Liste der SP und der Grünen sind das alle Kandidierenden. Die Ziele der erwähnten Wende sind ganz klar: Die neue Politik erhält und entwickelt den Service public, verzichtet auf Sparübungen auf dem Buckel der Schwachen, treibt eine nachhaltige Umwelt- und Energiepolitik voran und engagiert sich für eine Steuer- und Finanzpolitik, die allen Einwohnerinnen und Einwohnern des Kantons dient. Letztere soll dazu führen, dass im Kanton die Früchte aller Arbeitenden so verteilt werden, dass jede und jeder ein gutes Leben führen kann. Davon sind wir weit entfernt.