Geglücktes Rückspiel

Nach der Niederlage in der Vorrunde gewinnt die Damenmannschaft der Appenzeller Bären gegen Volley Uzwil 2 mit 3:1 (25:11, 25:17, 23:25, 25:20).

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Dank einer starken Serviceleistung kamen die Bärinnen zum Sieg. (Bild: tm)

Dank einer starken Serviceleistung kamen die Bärinnen zum Sieg. (Bild: tm)

VOLLEYBALL. Die Damen 1 der Appenzeller Bären trafen am Samstag auf Volley Uzwil 2. Die Mannschaft gewann die Partie mit 3:1 (25:11, 25:17, 23:25;25:20). Die Bärinnen starteten mit einer starken Serviceserie in den ersten Satz und konnten einen Vorsprung von zehn Punkten erzielen. Durch ein sauberes Aufbauspiel mit starken Angriffsbällen liessen sie den Gegnerinnen keine Chance. Weiter machten sie kaum Eigenfehler und gewannen den ersten Satz mit 25:11.

Satzverlust wegen Eigenfehlern

Den Spielerinnen war aber bewusst, dass die Damen aus Uzwil nicht zu unterschätzen sind. Motiviert starteten sie in den zweiten Satz. Beide Teams konnten Punkte erzielen, und somit zeichnete sich ein Kopf-an-Kopf-Rennen ab. Die Bärinnen konnten sich dennoch durchsetzen und den Satz mit 25:17 für sich entscheiden. Auch der Auftakt in den dritten Satz gestaltete sich für die Heimmannschaft positiv. Erneut konnte ein Vorsprung von acht Punkten erzielt werden. Aber auch die Gegnerinnen servierten stark und holten somit den Vorsprung der Bärinnen wieder auf. Vermehrte Eigenfehler und bessere Angriffsbälle der Gegnerinnen führten zum Satzverlust mit 23:25 Punkten.

Ausgeglichener Start im 4. Satz

Der vierte Satz startete ausgeglichen. Der Kampfgeist der Bärinnen war aber geweckt, und somit gewann das Spiel rasch an Sicherheit. Gezielte Angriffsbälle und gute Annahmen verhalfen den Bärinnen zum Matchgewinn mit 25:20 Punkten. Dies sind drei verdiente Punkte für die Heimmannschaft, die nach der Niederlage gegen Volley Uzwil 2 in der Vorrunde umso wichtiger sind. (tm)

Das Team Appenzell spielte mit: Stefanie Messmer (Kapitän), Dominique Bigler, Daria Hörler, Alessia Kölbener, Salome Kuster, Lara Leopold, Sara Riesen, Madeleine Ruef, Nina Schläpfer, Sara Schregenberger