FC Teufen erreicht den Achtelfinal

Der FC Teufen hat sich mit einem 4:1 über den FC Pfyn für die nächste Cuprunde qualifiziert.

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Nach nur fünf Minuten musste der Torhüter der Gäste am Dienstag bereits hinter sich greifen. Captain Rohner öffnete das Spiel mit einem langen Ball auf Locher, dieser legte an der Strafraumgrenze quer, und Panella schoss zum 1:0 in die weite Ecke. Nach fünf weiteren Zeigerumdrehungen erhöhte Sleman nach schönem Zuspiel von Bachmann auf 2:0. In der 20. Minute kam auch der FC Pfyn zur ersten Chance. Diese vereitelte Teufens Torhüter Ehrbar mit einer starken Parade. Der FCT zeigte in dieser Halbzeit, dass er spielerisch mit jeder 3.-Liga-Mannschaft mithalten und sich Chancen erarbeiten kann. In der 39. Minute liess Sleman einen Verteidiger aussteigen und traf zum 3:0-Pausenstand.

Starke Leistung des Teufner Torhüters

Die Gäste erhöhten den Druck nach der Pause sichtlich und übernahmen dank des besseren und härteren Zweikampfverhaltens das Spieldiktat. Ehrbar zeichnete sich mehrmals mit reflexstarken Paraden und gutem Stellungsspiel aus. Dem Torhüter war es zu verdanken, dass der Anschlusstreffer nicht fiel. Nach einem Foul von Bindernagel im Strafraum erhielten die Gäste einen Elfmeter zugesprochen. Hier war Ehrbar machtlos und es stand nur noch 3:1. Nun setzte Pfyn alles auf eine Karte, und Teufen hatte Platz zum Kontern. Nach einem missglückten Freistoss Pfyns schnappte sich Eggenberger den Ball und setzte zu einem Sololauf übers ganze Feld an. An der Grundlinie wollte er den Ball zu seinem Mitspieler in der Mitte ablegen, jedoch lenkte der Pfyner Verteidiger den Ball zum 1:4 ins eigene Netz ab. Der FC Teufen zeigte vor allem in der ersten Halbzeit eine starke Reaktion auf das Meisterschaftsspiel gegen Besa. (sk)

Teufen: S. Ehrbar; Boppart, Rohner, Schrepfer, Bindernagel (83. Bär); Ehrbar, Bachmann, Locher, Knechtle (63. Eggenberger); Panella, Sleman (67. Grbic).