APPENZELLERLAND: Dem Ärztehaus einen Schritt näher

Die Stimmbürger von Speicher heissen den Verkauf des ehemaligen Restaurants Linde gut. An dessen Stelle soll ein Ärztehaus realisiert werden. In Bühler gibt es mehr Lohn für die Gemeindepräsidentin.

Roger Fuchs
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Visualisierung des geplanten Ärztehauses in der Gemeinde Speicher. (Bild: pd)

Visualisierung des geplanten Ärztehauses in der Gemeinde Speicher. (Bild: pd)

APPENZELLERLAND. In vier Ausserrhoder Gemeinden sind nebst den eidgenössischen Vorlagen diesen Sonntag auch kommunale Geschäfte zur Abstimmung vorgelegen. Alle werden gutgeheissen. Am knappsten fällt das Resultat für das neue Entschädigungsreglement in Bühler aus. Nur gerade sechs Stimmen beträgt der Unterschied. Dank des neuen Reglements gibt es für das Gemeindepräsidium fortan 15 000 Franken mehr Entschädigung. Diese Erhöhung wurde im Vorfeld von der örtlichen FDP kritisiert. Mit deutlichem Mehr passieren in Bühler die neuen Fondsreglemente.

Freude herrscht auch beim Gemeindepräsident von Speicher. Das Stimmvolk heisst die Veräusserung der Linde-Liegenschaft gut. Das an dieser Stelle geplante Ärztehaus soll nun detailliert ausgearbeitet werden.

In Urnäsch kann die ARA Furt saniert und erweitert werden. Und in Walzenhausen zieht der parteilose Markus Pfister in den Gemeinderat ein. Das Resultat im zweiten Wahlgang fällt deutlich aus.

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