80 000 Stunden

Vor drei Jahren hat die Herisauer Stimmbürgerschaft dem Konzept der Kinderbetreuung zugestimmt. Der Verein Kibe Herisau hat daraufhin die bestehende Krippe Rosenau übernommen sowie den «Fidibus» in den Kreuzweg gezügelt.

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Vor drei Jahren hat die Herisauer Stimmbürgerschaft dem Konzept der Kinderbetreuung zugestimmt. Der Verein Kibe Herisau hat daraufhin die bestehende Krippe Rosenau übernommen sowie den «Fidibus» in den Kreuzweg gezügelt. Dazu sind drei weitere Standorte – Bienengarten, Waisenhaus und Müli – entstanden. Die Kibe Herisau bietet familien- sowie schulergänzende Betreuung an. Im letzten Jahr hat die Institution über 80 000 Betreuungsstunden verkauft. Rund 450 Kinder stehen in der Kartei, von denen beanspruchen nicht alle gleich oft die Angebote.

Zwischen fünf und zehn Neuanmeldungen nimmt Geschäftsleiterin Nadja Rechsteiner monatlich entgegen. Die familienergänzende Betreuung sei kostendeckend, bei der schulergänzenden Betreuung brauche es das Bekenntnis der öffentlichen Hand. (ckö)

www.kibe-herisau.ch