2017 soll es wieder ein Strassenfest geben

Sara Pondini, Leiterin des Betreibungsamts, hat die Weiterbildung zur diplomierten Betriebswirtschafterin HF/General Management erfolgreich abgeschlossen. Die höhere Fachschule ist für die Absolventin ein qualitativer Leistungsausweis.

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Im Sommer 2015 fand das letzte Strassenfest in Ebnat-Kappel statt. Die nächste Auflage steigt im August 2017. (Bild: pd)

Im Sommer 2015 fand das letzte Strassenfest in Ebnat-Kappel statt. Die nächste Auflage steigt im August 2017. (Bild: pd)

Sara Pondini, Leiterin des Betreibungsamts, hat die Weiterbildung zur diplomierten Betriebswirtschafterin HF/General Management erfolgreich abgeschlossen. Die höhere Fachschule ist für die Absolventin ein qualitativer Leistungsausweis. Die politische Gemeinde Ebnat-Kappel profitiert als Arbeitgeberin vom erlangten Fachwissen. Es ist äusserst wertvoll, wenn die Mitarbeitenden über ein fundiertes Wissen verfügen und dies zu Gunsten der Bevölkerung einzusetzen vermögen.

Der Gemeinderat hat beschlossen das Betreibungsamt und das Sozialamt zu einer Abteilung zusammenzuschliessen. Er wählt Sara Pondini per 1. September zur Abteilungsleiterin Betreibungs- und Sozialamt. Flavio Schambron wird ab September 2016 als Mitarbeiter Betreibungs- und Sozialamt mit 70 Stellenprozent tätig sein.

Der Gemeinderat sowie das Personal der Gemeindeverwaltung Ebnat-Kappel gratulieren Sara Pondini zum glanzvollen Prüfungsergebnis und freuen sich über eine weiterhin tolle und angenehme Zusammenarbeit.

Kündigung von Patrick Züger

Patrick Züger, Leiter Bau- und Liegenschaftsverwaltung, hat seine Stelle per Ende August gekündigt, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. Der Gemeinderat dankt Patrick Züger für seine Tätigkeit im Dienste der Gemeinde Ebnat-Kappel und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute. Die frei werdende Stelle ist bereits ausgeschrieben.

Organisationskomitee gebildet

Das letzte Strassenfest liegt schon wieder knapp zwei Jahre zurück. Der zur Tradition gewordene Festanlass soll im Jahr 2017 wieder durchgeführt werden. Er findet am 26. und 27. August 2017 statt.

Ein neu zusammengesetztes Organisationskomitee unter der Leitung von Gemeinderätin Irene Blatter hat sich bereits zu einer ersten Sitzung getroffen. Es freut sich schon heute auf einige Mitwirkende und viel Sonnenschein sowie zahlreiche Besucherinnen und Besucher fürs das Festwochenende!

Beitrag an Lehrbienenstand

Bienen sind stark gefährdete Nutztiere. Die fünf Bienenzüchtervereine des Toggenburgs setzen sich seit Jahren für die Aus- und Weiterbildung der Imker ein. Dies ist für das Überleben der Tiere essenziell. Aktuell finden die Weiterbildungen in den verschiedenen kleinen Bienenhäusern der Imker in der Region statt. Bei Kursen muss dem Kursleiter durch Tür und Fenster über die Schultern geschaut werden.

Die Präsidenten der Toggenburger Bienenzüchtervereine haben sich zusammengetan und wollen dies ändern. Mit Mitgliedern aus den Bienenzüchtervereinen wurde eine Projektgruppe gegründet, um einen gemeinsamen Lehrbienenstand, und somit einen zeitgemässen Ausbildungsplatz für die zukünftigen Imker zu planen.

Mit dem ehemaligen Schützenhaus Schlosswis in Wattwil wurde ein geeigneter Standort gefunden. Ein langjähriges Mietrecht konnte vereinbart werden.

Die Finanzierung soll durch Gemeindebeiträge, Beiträge des Lotteriefonds, von Sponsoren, Gönnern sowie durch Eigenleistung der Vereine gewährleistet werden. Die Bienenzüchtervereine übernehmen diese Aufgabe, damit wir uns auch in den kommenden Jahren an einer intakten Natur und Landschaft erfreuen können. Es ist wichtig, dass die Bestäubung der arten-reichen Flora, der Wild- und Naturpflanzen, weiterhin gewährleistet ist.

Der Gemeinderat Ebnat-Kappel ist erfreut über das Projekt Lehrbienenstand Toggenburg. Dem Verein Lehrbienenstand Toggenburg wird zur Realisierung des Lehrbienenstandes Toggenburg ein einmaliger Gemeindebeitrag von 3893 Franken ausgerichtet. Das entspricht den Kosten von 229 Bienenvölkern à 17 Franken.

Kluge Köpfe schützen sich

Jährlich ereignen sich über 30 000 Velounfälle in der Schweiz. Ein Velohelm reduziert das Risiko von schweren Kopfverletzungen. Er dämpft bei einem Aufprall die einwirkenden Stösse. Voraussetzung: Sie ziehen ihn richtig an und tragen ihn auch auf kurzen Strecken. Machen Sie es darum wie jede zweite Person in der Schweiz und tragen Sie einen Helm.

Praktische Tips

Probieren Sie den Helm an. Er muss bei geöffnetem Kinnband gut sitzen, ohne zu drücken oder zu wackeln.

Für Kinder gibt es verschiedene Ausführungen. Achten Sie hier insbesondere auf die passende Grösse. Die Bänder sollen leicht verstellbar. sen.

Auch auf dem Kindersitz oder im Fahrradanhänger sollten Kindern einen Helm tragen.

Reinigen Sie den Fahrradhelm nur mit Wasser und Seife. Lösungsmittel können die Kunststoffschale angreifen und beschädigen.

Helm regelmässig ersetzen

Das Alter und die Abnutzung des Helms spielen bei der Schutzwirkung eine Rolle. Ersetzen Sie den Helm deshalb gemäss den Hinweisen des Herstellers oder dann, wenn er einen starken Schlag erlitten hat. Nur Unbeschädigt kann er den Kopf optimal schützen.

Kaufen Sie sodann einen Velohelm mit der Bezeichnung EN 1078. Zusätzliche Informationen zu sicherem Velofahren sind auf der Internet-Seite der schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung (www.bfu. ch) zu finden. (gem)