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      <title>Lokales - Wil - Hinterthurgau</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St.Galler Tagblatt Nachrichten</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Thu, 09 Sep 2010 19:21:31 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Thu, 09 Sep 2010 19:21:31 +0000</lastBuildDate>      <item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:52 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Spielgruppe sucht Räume ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603041</link>
         <description><![CDATA[  Wegen fehlender R&auml;umlichkeiten z&uuml;gelte die Spielgruppe &laquo;R&auml;g&auml;bog&auml;&raquo; nach M&uuml;nchwilen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Wegen fehlender R&auml;umlichkeiten z&uuml;gelte die Spielgruppe &laquo;R&auml;g&auml;bog&auml;&raquo; nach M&uuml;nchwilen. </b><br><br><p>
  m&uuml;nchwilen. Wie die Verantwortlichen mitteilen, wurden der
  Spielgruppe &laquo;R&auml;g&auml;bog&auml;&raquo; die
  R&auml;umlichkeiten an der Kapellstrasse in St. Margarethen
  gek&uuml;ndigt. Aufgrund des schlechten Zustandes der alten
  R&auml;ume habe die Sicherheit nicht mehr gew&auml;hrleistet
  werden k&ouml;nnen.
</p>
<h4>
  Doppelte Nutzung
</h4>
<p>
  Dies bewegte die Spielgruppe dazu, sofort aktiv nach einer
  anderen Unterkunft in St. Margarethen zu suchen. Die Suche blieb
  bislang erfolglos, so die Verantwortlichen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Aus diesem Grund haben man sich daf&uuml;r entschieden, die
  vorhandenen R&auml;umlichkeiten auf dem Schulhausgel&auml;nde
  Oberhofen in M&uuml;nchwilen doppelt zu nutzen. Mit Hilfe von
  vielen freiwilligen Helfern wurden die Einrichtungen von St.
  Margarethen nach M&uuml;nchwilen gez&uuml;gelt.
</p>
<h4>
  Weiterhin auf der Suche
</h4>
<p>
  W&auml;hrend der Sommerferien wurden diese von den
  Spielgruppenleiterinnen neu eingerichtet, damit einem Neustart im
  August nichts mehr im Wege stand. Trotz des Umzuges sucht die
  Spielgruppe weiter nach geeigneten R&auml;umlichkeiten in St.
  Margarethen.
</p>
<p>
  Anregungen und Informationen zu leerstehenden Objekten nimmt die
  Spielgruppe per E-Mail unter
  spielgruppe-raegaebogae@datazenter.ch oder telefonisch unter der
  Nummer 071 960 01 00 entgegen. (pd.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603041</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:52 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Spielgruppe Rägäbogä ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603048</link>
         <description><![CDATA[   In M&uuml;nchwilen bietet die Spielgruppe &laquo;R&auml;g&auml;bog&auml;&raquo; zurzeit f&uuml;r die Kleinsten die &laquo;Ch&auml;ferligruppe&raquo; (ohne Begleitperson) an. In dieser Gruppe seien laut den Organisatoren noch freie Pl&auml;tze vorhanden. Die Spielgruppe nimmt noch Anmeldungen entgegen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  In M&uuml;nchwilen bietet die Spielgruppe
  &laquo;R&auml;g&auml;bog&auml;&raquo; zurzeit f&uuml;r die
  Kleinsten die &laquo;Ch&auml;ferligruppe&raquo; (ohne
  Begleitperson) an. In dieser Gruppe seien laut den Organisatoren
  noch freie Pl&auml;tze vorhanden. Die Spielgruppe nimmt noch
  Anmeldungen entgegen. Auch der &laquo;Musikk&auml;fer&raquo; (mit
  Begleitperson) ist sehr begehrt. F&uuml;r die &auml;lteren Kinder
  gibt es neben der Regelspielgruppe und der Bewegungsspielgruppe
  noch die Waldspielgruppe. Weitere Informationen sind im Internet
  unter <a class="more" href=
  "http://www.spielgruppe-raegaebogae.ch.tf">www.spielgruppe-raegaebogae.ch.tf</a>
  zu finden. (pd.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603048</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:52 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Filzen und recyceln in der Schule ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603215</link>
         <description><![CDATA[  Mit Sue-Sanna Russell starteten die Primarsch&uuml;ler des Schulhauses Egg in Wiezikon ein Projekt. Einen Tag lang wurden Alltagsgegenst&auml;nde recycelt und danach im &laquo;art-treff&raquo; ausgestellt.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Mit Sue-Sanna Russell starteten die Primarsch&uuml;ler des Schulhauses Egg in Wiezikon ein Projekt. Einen Tag lang wurden Alltagsgegenst&auml;nde recycelt und danach im &laquo;art-treff&raquo; ausgestellt. </b><br><br><p>
  Wiezikon. Der &laquo;art-treff&raquo; in Sirnach engagierte die
  Textilk&uuml;nstlerin Sue-Sanna Russell. Mit ihr starteten die
  Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der 6. Klasse des Schulhauses
  Egg nach den Sommerferien im textilen Werken mit einem
  ganzt&auml;gigen Projekt ins neue Schuljahr.
</p>
<h4>
  Neuer Zugang zum Fach
</h4>
<p>
  Sue-Sanna Russell, Regula Wendel, &laquo;art-treff&raquo;, und
  Elisabeth Volkart, Lehrerin f&uuml;r Textilarbeit Werken,
  arbeiteten einen Tag lang mit den Kindern.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Sie konnten gelernte Techniken anwenden, mit den verschiedensten
  Materialien experimentieren und mit &uuml;berdimensionierten
  Werkzeugen arbeiten. Damit sollten die Sch&uuml;ler einen neuen
  Zugang zum Fach Textilarbeit/Werken und Gestaltung und Kunst
  finden, erkl&auml;rt die Schulverwaltung.
</p>
<p>
  Die Kinder machten sich im Vorfeld Gedanken zum Begriff Kunst.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Dann wurden Veloschl&auml;uche, Plastiks&auml;cke, Pelzreste,
  Stoff- und Wollreste, alte Kleidungsst&uuml;cke und
  Industrieabf&auml;lle verarbeitet, mit daumendicken Nadeln
  gestrickt und mit Wolle gefilzt. Dabei zugeschaut haben der
  Schulpr&auml;sident Urs Schrepfer, die Schulleiterin Ursula
  Brunner, Eltern und Interessierte.
</p>
<p>
  Durch den Klassenlehrer Matthias Kreier entstand w&auml;hrend des
  Projektes ein kleiner Film.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Das Ziel, dass jedes Kind am Schluss des Tages ein fertiges
  Produkt zum Ausstellen bereit hat, wurde weit &uuml;bertroffen,
  wie es seitens der Schulverwaltung heisst. Die Arbeiten wurden am
  Freitag im &laquo;art-treff&raquo; pr&auml;sentiert und in die
  Ausstellung von Sue-Sanna Russell integriert. Diese enthielt
  viele Informationen zum Thema &laquo;Wolle&raquo;, zu ihren
  Vorz&uuml;gen und ihre Verwendungsm&ouml;glichkeiten.
</p>
<h4>
  Interaktive Ausstellung
</h4>
<p>
  W&auml;hrend der Ausstellungszeiten wurden im
  &laquo;art-treff&raquo; in Sirnach von Sue-Sanna Russell
  Workshops f&uuml;r Erwachsene in Stricken, Spinnen, Zwirnen,
  Weben und Filzen angeboten. Die Schulverwaltung freue sich, dass
  durch die Zusammenarbeit mit dem &laquo;art-treff&raquo; ein
  Fenster in die &Ouml;ffentlichkeit ge&ouml;ffnet worden sei.
  R&uuml;ckblickend sprechen die Verantwortlichen von einem
  aussergew&ouml;hnlichen und gemeinschaftsf&ouml;rdernden Tag.
  (pd.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603215</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 08 Sep 2010 01:03:51 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Ein Wochenende voller Musik ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1603228</link>
         <description><![CDATA[  Am Samstag und Sonntag wird Sirnach zum sechsten Mal in Folge zu einem Blasmusik-Mekka. Die zehnte Austragung des Ostschweizer Solisten- und Ensemble-Wettbewerbs OSEW steht an.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Am Samstag und Sonntag wird Sirnach zum sechsten Mal in Folge zu einem Blasmusik-Mekka. Die zehnte Austragung des Ostschweizer Solisten- und Ensemble-Wettbewerbs OSEW steht an. </b><br><br><p>
  Sirnach. &laquo;Am meisten freue ich mich auf all die
  talentierten Jugendlichen, die zu uns kommen, um ihr Bestes zu
  geben&raquo;, sagt Kurt Baumann, seines Zeichens Gemeindeammann
  der Gastgebergemeinde Sirnach sowie Pr&auml;sident des Vereins
  OSEW in persona. Zum ersten Mal zeichnet der im Februar eigens
  daf&uuml;r gegr&uuml;ndete Verein als Organisator des weitherum
  bekannten Anlasses, der heuer bereits zum sechsten Mal in Sirnach
  gastiert, verantwortlich.
</p>
<h4>
  Verein als Organisationskomitee
</h4>
<p>
  Vor zehn Jahren von der Liberty Brass Band Ostschweiz (LBB) ins
  Leben gerufen, wurde das Teilnehmerfeld von anf&auml;nglich 100
  bis 200 Musikanten dank der Einf&uuml;hrung neuer Kategorien
  (alle Holzblas-, Blechblas- und Perkussionsinstrumente) auf bis
  zu 700 Musikanten erweitert. Aufgrund des enorm gestiegenen
  Aufwands habe die LBB den Wettbewerb auf eigene Beine stellen
  wollen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &Uuml;bernommen hat diese Aufgabe der 18-k&ouml;pfige Vorstand
  des Vereins OSEW unter dem Patronat der LBB sowie den
  Blasmusikverb&auml;nden der Kantone St. Gallen, Thurgau, beider
  Appenzell, Glarus, Graub&uuml;nden, Schaffhausen und Z&uuml;rich.
</p>
<h4>
  Gratis-Infrastruktur f&uuml;r Kultur
</h4>
<p>
  Ziel sei es, den Musikernachwuchs zu f&ouml;rdern, erkl&auml;rt
  Kurt Baumann im Gespr&auml;ch mit der Wiler Zeitung. &laquo;Wir
  k&ouml;nnen damit ein wichtiges St&uuml;ck Kultur in Sirnach
  pflegen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &raquo; Dies ist der Gemeindeverwaltung auch etwas wert. Der
  Dreitannensaal sowie zahlreiche Schulzimmer werden dem Verein
  OSEW gratis zur Verf&uuml;gung gestellt. Ebenfalls kostenlos ist
  zudem w&auml;hrend dem gesamten Wochenende der Eintritt f&uuml;r
  die Bev&ouml;lkerung zu s&auml;mtlichen Vorf&uuml;hrungen.
</p>
<p>
  Zus&auml;tzlich stellen unz&auml;hlige Vereine aus der Region
  Mitglieder als freiwillige Helfer, etwa f&uuml;r den Aufbau oder
  die Festwirtschaft. F&uuml;r diese &laquo;unglaublich wertvolle
  Unterst&uuml;tzung&raquo; sei man sehr dankbar, so Kurt Baumann.
</p>
<h4>
  Tuba-Profi mit Gastauftritt
</h4>
<p>
  Eine h&ouml;renswerte Erg&auml;nzung zum Wettbewerbsprogramm
  (jeweils ab 8.30 Uhr) und laut Kurt Baumann ein spezieller
  H&ouml;hepunkt wird der Auftritt des Jurymitglieds und
  Solotubisten Anne-Jelle Visser sein (Samstag, 17.15 Uhr im
  Dreitannensaal). Der Niederl&auml;nder spielt im Orchester der
  Oper Z&uuml;rich und geh&ouml;rte zuvor dem
  Nordholl&auml;ndischen Philharmonischen Orchester an.
</p>
<p>
  W&auml;hrenddem f&uuml;r das grosse Musikfest alles bereitsteht,
  hofft OK-Pr&auml;sident Baumann derweil auf sch&ouml;nes Wetter.
  Das kann leider auch das beste OK nicht organisieren. &laquo;Und
  auf viele Zuschauer als zus&auml;tzliche Motivationsspritze
  f&uuml;r die jungen Musikanten&raquo;, so Baumann abschliessend.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1603228</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:05:03 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Den Weg frei gemacht zum neuen Turm ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601856</link>
         <description><![CDATA[  SIRNACH. Am vergangenen Samstag wurde der neue Aussichtsturm in Sirnach mit einem Fest eingeweiht. Der Turm wurde der Gemeinde von der Jubla Sirnach geschenkt. Bevor der Turm jedoch bestiegen werden konnte, richtete der Gemeindeammann Kurt Baumann das Wort an die G&auml;ste.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Sirnach. Am vergangenen Samstag wurde der neue Aussichtsturm in
  Sirnach mit einem Fest eingeweiht. Der Turm wurde der Gemeinde
  von der Jubla Sirnach geschenkt. Bevor der Turm jedoch bestiegen
  werden konnte, richtete der Gemeindeammann Kurt Baumann das Wort
  an die G&auml;ste. Er bedankte sich im Namen der
  Gemeindeverwaltung und der Bev&ouml;lkerung f&uuml;r das grosse
  und hohe Geschenk. Auch die Gemeinde Sirnach wolle der Jubla
  etwas schenken.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Mit diesen Worten &uuml;berreichte er Marcel Hollenstein, Leiter
  der Jubla Sirnach, einen Erlebnisgutschein f&uuml;r das
  Leiterteam. &laquo;Nun sollen den Worten auch Taten
  folgen&raquo;, k&uuml;ndigte Kurt Baumann den n&auml;chsten
  Schritt an. Trotz seiner Beinverletzung zers&auml;gte der
  Gemeindeammann mit dem Jublaleiter den Er&ouml;ffnungsbalken. Das
  war f&uuml;r die Kinder das Zeichen, den Turm zu st&uuml;rmen.
  Marcel Hollenstein bat die G&auml;ste zu bleiben und in den
  Festzelten und Bars zu feiern. Diesem Aufruf folgten dann viele
  Besucher gerne. (hal.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601856</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:03:01 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Thurgauer Meister gefeiert ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600840</link>
         <description><![CDATA[   
 Littenheid. Die Spieler der F-Junioren des FC Littenheid sind &uuml;bergl&uuml;cklich: Im August haben sie sich in Dussnang den Thurgauer Meistertitel 2010 hart erk&auml;mpft. Trainer Patric Fasel aus Wilen ist stolz auf seine jungen Sch&uuml;tzlinge und lobt die &laquo;tolle Mannschaftsleistung&raquo;. (pd.)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Littenheid. Die Spieler der F-Junioren des FC Littenheid sind
  &uuml;bergl&uuml;cklich: Im August haben sie sich in Dussnang den
  Thurgauer Meistertitel 2010 hart erk&auml;mpft. Trainer Patric
  Fasel aus Wilen ist stolz auf seine jungen Sch&uuml;tzlinge und
  lobt die &laquo;tolle Mannschaftsleistung&raquo;. (pd.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600840</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:05:25 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Das lange Warten auf den Start ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598360</link>
         <description><![CDATA[  SIRNACH. Am Jugend-Motocross Sirnach wurden am Samstag wegen der schlechten Witterung keine Rennen ausgetragen. Am Sonntag herrschten gute Bedingungen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>SIRNACH. Am Jugend-Motocross Sirnach wurden am Samstag wegen der schlechten Witterung keine Rennen ausgetragen. Am Sonntag herrschten gute Bedingungen. </b><br><br><p>
  Hennes von Bergen, Landbesitzer und Mitorganisator des
  Jugend-Motocross auf der Hochwacht bei Sirnach, hatte am Samstag
  keinen einfachen Tag. Immer wieder blickten die Veranstalter und
  die Rennleitung zum Himmel. Die dunklen Wolken liessen nichts
  Gutes erahnen. &laquo;Um 11 Uhr entschieden wir endg&uuml;ltig,
  am Samstag auf Rennl&auml;ufe zu verzichten&raquo;, erz&auml;hlt
  er.
</p>
<h4>
  Dorfvereine helfen mit
</h4>
<p>
  Das war sicher eine kluge Entscheidung, denn am Sonntag konnte
  das Programm bei besten Bedingungen ausgetragen werden. Die Piste
  war trotz der Regenf&auml;lle griffig, und es blieb den ganzen
  Tag trocken.
</p>
<p>
  Von Bergen zeigte sich auch zufrieden mit dem Publikumsaufmarsch.
  Der Anlass sei in der Gegend gut verankert. So k&ouml;nnten die
  Veranstalter immer wieder auf die Mithilfe von Dorfvereinen
  z&auml;hlen. Zum wiederholten Mal war diesmal der Jodelclub
  Sirnach im Einsatz.
</p>
<p>
  In vier verschiedenen Klassen k&auml;mpften Kinder und
  Jugendliche im Alter von 5 bis 18 Jahren um Punkte und Pokale.
  Zudem hatten auch &auml;ltere Semester eine Startgelegenheit in
  der Kategorie &laquo;Pl&auml;uschler&raquo;.
</p>
<h4>
  Zwei Podestpl&auml;tze
</h4>
<p>
  Bei den Motorr&auml;dern bis 65 Kubikzentimeter wurde Pablo
  Zablonier aus Rickenbach Zweiter. Mike Kamm aus Z&uuml;berwangen
  belegte Rang sechs, Jens Eigenmann aus Niederhelfenschwil Rang
  acht und Anthony Kr&auml;henmann aus Niederstetten Rang zehn. Der
  Bichelseer Luca Weber beendete das Rennen der Kategorie 85
  Kubikzentimeter auf dem zweiten Platz.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  (alb.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598360</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:23 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Ungezwungener Treffpunkt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597764</link>
         <description><![CDATA[  M&Uuml;NCHWILEN. Die attraktive M&uuml;nchwiler Chilbi auf dem Waldegg-Areal zog mit Marktst&auml;nden, Buden, Beizen und Vorf&uuml;hrungen viele Besucher an. Dies war auch das Ziel des Anlasses, der von der Vereinigung M&uuml;nchwiler Firmen organisiert wurde.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>M&Uuml;NCHWILEN. Die attraktive M&uuml;nchwiler Chilbi auf dem Waldegg-Areal zog mit Marktst&auml;nden, Buden, Beizen und Vorf&uuml;hrungen viele Besucher an. Dies war auch das Ziel des Anlasses, der von der Vereinigung M&uuml;nchwiler Firmen organisiert wurde. </b><br><br><p>
  Bei &laquo;Chez Hampi&raquo; lief das Gesch&auml;ft mit den
  Cr&ecirc;pes auf Hochtouren. &laquo;Vier Kessel Teig f&uuml;r 100
  Portionen habe ich f&uuml;r die M&uuml;nchwiler Chilbi
  vorbereitet&raquo;, sagte Hampi. &laquo;Sie gingen weg wie
  frische Semmeln&raquo;, lachte er. Er habe bereits gegen Mittag
  Nachschub von weiteren vier Kesseln Teig angefordert,
  erkl&auml;rte er. &laquo;Vielleicht liegt es am k&uuml;hlen
  Wetter, dass die Leute einen wahren Heisshunger auf meine
  hauchd&uuml;nne Spezialit&auml;t haben.&raquo;
</p>
<h4>
  Karussell und Streichelzoo
</h4>
<p>
  Auch in der kleinen &laquo;Fressmeile&raquo; boten die
  Hobbyk&ouml;che der Dorfvereine Kulinarisches wie W&uuml;rste vom
  Grill, w&uuml;rziges Raclette, feine Fischknusperli, bayrische
  Weissw&uuml;rste mit s&uuml;ssem Senf, frische G&uuml;ggeli vom
  Grill, Pizza und mehr an. In den Zelten herrschte eine
  fr&ouml;hliche Stimmung. Giftgr&uuml;ne Zuckerwatte,
  gesch&auml;umte Mohrenk&ouml;pfe, rote Zuckererdbeeren, zarte
  Nidelzeltli oder gebrannte Mandeln; an den
  Zuckerb&auml;ckerst&auml;nden verf&uuml;hrten feine
  S&uuml;ssigkeiten zum Naschen.
</p>
<p>
  In der Budenstadt konnte man Verlockendes wie Modeschmuck,
  K&auml;pslipistolen, Handschellen, Pl&uuml;schtiere, Handtaschen,
  Schuhe, Kr&auml;uter oder ger&auml;ucherten Speck und vieles mehr
  erwerben. Eine rassige Fahrt auf dem Kinderkarussell faszinierte
  die Kleinen. Wie auch der Streichelzoo, da widmeten sich die
  Kinder den handzahmen Kaninchen. Der Andrang war teilweise so
  gross, dass f&uuml;r die Tiere ab und zu eine Streichelpause von
  zehn Minuten angeordnet werden musste.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Vom Piratenschiff &uuml;ber Kinderb&uuml;cher bis zu Autos:
  F&uuml;r wenig Geld gab es am Kinder-Flohmarkt gut erhaltene
  Spielsachen. Zwei kleine Verk&auml;ufer investierten ihre
  Einnahmen sofort in ein Softice.
</p>
<h4>
  Interessante Vorf&uuml;hrungen
</h4>
<p>
  Die bunte Palette von multikulturellen Auftritten und
  Vorf&uuml;hrungen reichte von Liedervortr&auml;gen des
  A-cappella-Workshops &uuml;ber die gemischte Jodlergruppe,
  T&auml;nze der Tanzsportgruppe des Turnvereins, der
  t&uuml;rkischen Elternvereinigung bis zur sportlichen
  Vorf&uuml;hrung der Radballgruppe aus Sirnach.
</p>
<p>
  &laquo;Mir gef&auml;llt dieses Fest sehr gut&raquo;,
  erkl&auml;rte ein gut gelaunter Besucher. Er habe so viele
  Bekannte getroffen, dass er seit Stunden hier sei, gab er
  Auskunft. &laquo;Das ungezwungene Zusammensein gibt den Besuchern
  und den Mitgliedern der Dorfvereine einen guten
  Zusammenhalt&raquo;, bemerkte er.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597764</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:23 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Eine Uniform als Superstar ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597733</link>
         <description><![CDATA[  BICHELSEE-BALTERSWIL. Viele kleine und grosse Stars standen auf und neben der B&uuml;hne beim 125-Jahr-Jubil&auml;um der Musikgesellschaft Eintracht Bichelsee-Balterswil. Doch einer stahl allen die Show: Die neue Uniform der Musikantinnen und Musikanten.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BICHELSEE-BALTERSWIL. Viele kleine und grosse Stars standen auf und neben der B&uuml;hne beim 125-Jahr-Jubil&auml;um der Musikgesellschaft Eintracht Bichelsee-Balterswil. Doch einer stahl allen die Show: Die neue Uniform der Musikantinnen und Musikanten. </b><br><br><p>
  Vor 125 Jahren wurde die Musikgesellschaft Eintracht
  Bichelsee-Balterswil gegr&uuml;ndet. Mittlerweile, und dank
  gener&ouml;ser Arbeit haupts&auml;chlich im Nachwuchssegment,
  z&auml;hlt der Verein &uuml;ber 45 Musikanten. Ein Verein, der
  stark in der Gemeinde verankert ist. Dank diesem starken
  R&uuml;ckhalt, den man im Dorf und der n&auml;heren Umgebung
  erf&auml;hrt und auf den der Verein jederzeit z&auml;hlen kann,
  schien es auch m&ouml;glich, die erw&uuml;nschten und
  n&ouml;tigen 120 000 Franken f&uuml;r eine neue Uniform zu
  erreichen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Schon bald wurde es auf dem Spendenbarometer ersichtlich, dass
  das Ziel erreicht wird, und so konnten die stolzen Musiker unter
  der Leitung von Marco Weber am Samstagabend ihre neue Kleidung
  pr&auml;sentieren.
</p>
<h4>
  Mit Spannung erwartet
</h4>
<p>
  Die Pr&auml;sentation der neuen Uniform glich vorerst einem
  Unterhaltungsabend. Eine Begr&uuml;ssung durch den
  OK-Pr&auml;sidenten Roli Koller, tadellos gespielte musikalische
  Arrangements und ein Frechdachs namens Chico sorgten dabei
  f&uuml;r Kurzweil.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Moderatorin und Bauchrednerin Karin war es, die mit ihrem Chico
  f&uuml;r herzhafte Lacher im 600 Personen fassenden Festzelt
  sorgte. Zwar war das Zelt nicht ganz gef&uuml;llt, doch die
  Stimmung konnte nicht besser sein.
</p>
<p>
  Sp&auml;testens bei der &Auml;lpler-Show der Turnakrobatikgruppe
  Herkules war das Publikum voller Begeisterung. Doch bei einer
  kleinen Umfrage im Publikum zeigte sich, dass die meisten den
  Auftritt der neuen Uniform kaum erwarten konnten.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Nicht, dass man die nun seit 30 Jahren getragene alte Uniform
  nicht mehr sehen mochte, doch schien es nun endg&uuml;ltig an der
  Zeit f&uuml;r einen Stilwechsel. Mit einer glamour&ouml;sen Show,
  cool inszenierter Darbietung und einer laufsteg&auml;hnlichen
  Vorf&uuml;hrung wurde der neue Star von Bichelsee-Balterswil
  pr&auml;sentiert.
</p>
<p>
  Viele Besucher hielten es nicht auf den B&auml;nken aus. Man
  wollte schliesslich die neue Uniform genau betrachten und jubelte
  den Vereinsmitgliedern zu.
</p>
<h4>
  &laquo;Peppig, fr&ouml;hlich und sexy&raquo;
</h4>
<p>
  Auf den Punkt brachte es Ursula Kessler aus Uster. &laquo;Diese
  Uniform gef&auml;llt mir unglaublich gut. Peppig, fr&ouml;hlich,
  schlicht genial&raquo;, lobte sie die in mehrheitlich schwarz,
  weiss und orange gehaltene Kleidung. Noch einen obendrauf setzte
  Hans Reinmann aus Bichelsee. &laquo;Auch ohne Jackett kommt die
  Uniform sehr freundlich, beschwingt, geradezu fr&uuml;hlingshaft
  r&uuml;ber.&raquo; Auch der Hut fand sehr gut Gefallen beim
  sympathischen Festbesucher.
</p>
<p>
  Roli Koller liess mit einigen Anekdoten die Vergangenheit Revue
  passieren und bemerkte, dass es unbedingt an der Zeit war
  f&uuml;r eine neue Uniform, da die alte doch schon etlichen
  Mitgliedern zu eng geworden ist.
</p>
<p>
  Nat&uuml;rlich liess es sich auch Gemeindeammann Beat Weibel
  nicht nehmen, seine Gratulationen zu &uuml;berbringen und
  betonte, dass er stolz sei auf den Verein, der ein
  Durchschnittsalter von jungen 33 Jahren aufweist.
</p>
<h4>
  Zum Ehrenpr&auml;sidenten ernannt
</h4>
<p>
  Zum Schluss konnte der langj&auml;hrige Pr&auml;sident Felix
  B&uuml;chi die Auszeichnung zum Ehrenpr&auml;sidenten
  entgegennehmen. Mit dem extra f&uuml;r ihn komponierten
  &laquo;Felix B&uuml;chi Marsch&raquo; wird ihm der verdiente
  Respekt gezollt.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597733</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:23 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Wuppenau zeichnet Zuzwiler aus ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598090</link>
         <description><![CDATA[  WUPPENAU. Der diesj&auml;hrige Jugendf&ouml;rderungspreis von Wuppenau geht an die Nachwuchstrainer des Fussballclubs Zuzwil. Wuppenaus Gemeindeammann Hanspeter Gantenbein &uuml;berreichte Urkunde und Geld im Rahmen der FCZ-Hauptversammlung am Freitagabend.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Wuppenau. Der diesj&auml;hrige Jugendf&ouml;rderungspreis von
  Wuppenau geht an die Nachwuchstrainer des Fussballclubs Zuzwil.
  Wuppenaus Gemeindeammann Hanspeter Gantenbein &uuml;berreichte
  Urkunde und Geld im Rahmen der FCZ-Hauptversammlung am
  Freitagabend. Der Politischen Gemeinde Wuppenau stehen
  j&auml;hrlich 10 000 Franken zur Verf&uuml;gung, um die
  Jugendf&ouml;rderung der verschiedenen Dorfvereine nicht nur
  ideell, sondern auch direkt finanziell zu unterst&uuml;tzen. Ein
  Zehntel dieser Summe, n&auml;mlich 1000 Franken, richtet die
  Gemeinde an Jugendf&ouml;rderer aus.
</p>
<p>
  Dieses Jahr kamen die Jugendtrainer des FC Zuzwil in den Genuss
  von 1000 Franken. Allerdings kn&uuml;pfte Hanspeter Gantenbein
  eine Bedingung an den Preis: &laquo;Ihr m&uuml;sst das Geld schon
  selbst f&uuml;r Euch brauchen - und nicht f&uuml;r die
  Junioren. Macht Euch also damit einen sch&ouml;nen, geselligen
  Abend.&raquo;
</p>
<p>
  Der FC Zuzwil kam dieses Mal zum &laquo;Handkuss&raquo;, weil
  schon seit &laquo;vielen Jahren&raquo; gegen zwanzig Buben und
  M&auml;dchen aus Wuppenau beim FCZ spielen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Eure Leistung wird bei uns im Dorf anerkannt, und ich kann
  Euch versprechen, dass wir den FC Zuzwil auch in Zukunft
  weiterhin wie einen Verein der Gemeinde Wuppenau behandeln und
  unterst&uuml;tzen werden&raquo;, versprach Hanspeter Gantenbein,
  dessen Worte mit Applaus verdankt wurden. (art.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598090</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:34:00 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Herzlicher Empfang für die Medaillengewinnerin ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1596846</link>
         <description><![CDATA[  SIRNACH. Mit Fahnen und Trompeten ist die Schwimmerin Stephanie Baumann (Athletin rechts im Bild) gestern in Sirnach empfangen worden. Die junge Athletin erk&auml;mpfte sich bei den Schwimmweltmeisterschaften f&uuml;r Behinderte in Tschechien vier Gold- und drei Silbermedaillen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>SIRNACH. Mit Fahnen und Trompeten ist die Schwimmerin Stephanie Baumann (Athletin rechts im Bild) gestern in Sirnach empfangen worden. Die junge Athletin erk&auml;mpfte sich bei den Schwimmweltmeisterschaften f&uuml;r Behinderte in Tschechien vier Gold- und drei Silbermedaillen.</b><br><br><p>
  Um diesen Anlass geb&uuml;hrend zu feiern, wurde ein Empfang mit
  der Musikgesellschaft und der Fahnendelegation Sirnachs
  organisiert. Auf einem Thron lauschten Stephanie Baumann und ihre
  Trainerin Franziska Schneider dann den Rednern.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Der Gemeindeammann Kurt Baumann gratulierte Stephanie Baumann im
  Namen der Bev&ouml;lkerung und der Gemeinde. &laquo;Wir freuen
  uns alle riesig &uuml;ber deinen grossartigen Erfolg&raquo;,
  sagte das Gemeindeoberhaupt. Zustimmend applaudierten die
  zahlreich erschienenen Dorfbewohner und Freunde der Schwimmerin.
  &laquo;Ich habe nichts von dem Empfang gewusst und bin sehr
  &uuml;berrascht gewesen&raquo;, sagte Stephanie Baumann. Obwohl
  die Weltmeisterschaft k&ouml;rperlich anstrengend gewesen sei,
  habe sie es genial gefunden.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Im Schweizer Team wie auch unter den Athleten h&auml;tten sie
  eine gute Atmosph&auml;re gehabt. Von fehlender Motivation kann
  bei der Sportlerin keine Rede sein. &laquo;Ich habe immer mein
  Ziel vor Augen - die Paralympics&raquo;, sagt sie. Doch
  jetzt wird erst einmal gefeiert, und Stephanie Baumann widmete
  sich ihren Freunden. (hal.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1596846</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 01:02:55 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Nächste Spielklasse ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1596158</link>
         <description><![CDATA[    
 M&uuml;nchwilen. Die Faustballmannschaft der M&auml;nnerriege M&uuml;nchwilen (oben v. l.: Michi Hunziker, Bruno Gunterswiler, Koni Haltiner und Pius Brunner, unten v. l.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  M&uuml;nchwilen. Die Faustballmannschaft der M&auml;nnerriege
  M&uuml;nchwilen (oben v. l.: Michi Hunziker, Bruno Gunterswiler,
  Koni Haltiner und Pius Brunner, unten v. l.: Vico Zahnd und Urs
  Bommer) hat anl&auml;sslich des kantonalen M&auml;nnerspieltages
  neue Tenues erhalten und gleich den Aufstieg in die n&auml;chste
  Spielklasse geschafft. (pd.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1596158</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 01:01:39 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[FC neu eingekleidet ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595439</link>
         <description><![CDATA[    
 Tobel-Affeltrangen. Die Junioren Db des FC Tobel-Affeltrangen, mit dem Trainergespann Spescha, Seemann und Gruber, k&ouml;nnen dank der Unterst&uuml;tzung der einheimischen Unternehmen in der eben angelaufenen Saison mit neuen Tenues auflaufen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Tobel-Affeltrangen. Die Junioren Db des FC Tobel-Affeltrangen,
  mit dem Trainergespann Spescha, Seemann und Gruber, k&ouml;nnen
  dank der Unterst&uuml;tzung der einheimischen Unternehmen in der
  eben angelaufenen Saison mit neuen Tenues auflaufen. Die
  fussballbegeisterten Jungs k&ouml;nnen nun in den beliebten
  Clubfarben Gelb-Schwarz spielen. (pd.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595439</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 01:01:32 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Mit vollem Einsatz dabei ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1594402</link>
         <description><![CDATA[  Am Sonntag zeigte sich Braunau von seiner sportlichen Seite. Trotz der Hitze nahmen auch dieses Jahr wieder zahlreiche Dorfbewohner an dem traditionellen Braunauer Lauf teil. Die neue Internetseite werten die Organisatoren als Erfolg.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Am Sonntag zeigte sich Braunau von seiner sportlichen Seite. Trotz der Hitze nahmen auch dieses Jahr wieder zahlreiche Dorfbewohner an dem traditionellen Braunauer Lauf teil. Die neue Internetseite werten die Organisatoren als Erfolg. </b><br><br><p>
  braunau. Die Sonne scheint gnadenlos, der Asphalt flimmert. Kurz
  durchatmen, dann machen sich die L&auml;ufer bereit. Das Ziel vor
  Augen, spurten sie los.
</p>
<p>
  Bei gef&uuml;hlten 40 Grad fand am vergangenen Sonntag der 21.
  Braunauerlauf statt. Die rund 150 Teilnehmer starteten in neun
  Kategorien mit f&uuml;nf verschiedenen Strecken. Darunter war
  dieses Jahr neu eine Walkingstrecke. So sah man dann auch
  zwischen den sich verausgabenden Sprintern viele gem&uuml;tlich
  gehende Walker.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Da es in dieser Kategorie keine Zeitmessung gab, ging es hierbei
  mehr um den Spass an der Bewegung als um Geschwindigkeit.
</p>
<h4>
  Moderne Neuerung
</h4>
<p>
  Das Organisationsteam unter der Leitung von Franziska Padrun
  sorgte f&uuml;r eine weitere Neuerung. Seit diesem Jahr ist es
  den Teilnehmern m&ouml;glich, sich online f&uuml;r den Lauf
  anzumelden. &laquo;Bisher haben wir oft lange Schlangen vor den
  Anmeldeposten gehabt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Nun k&ouml;nnen sich die Teilnehmer online f&uuml;r den Lauf
  anmelden, so geht es viel schneller&raquo;, erkl&auml;rt
  Franziska Padrun. Ausserdem sei es so einfacher f&uuml;r sie,
  Werbung zu machen, so Franziska Padrun.
</p>
<p>
  Der neuen Internetauftritt wird von den Teilnehmern
  gesch&auml;tzt. &laquo;Es ist super, dass sie eine Homepage
  gemacht haben. Jetzt kann man sich nach dem Lauf Bilder und
  Ranglisten ansehen&raquo;, sagt Melanie Felix, Zweitplazierte bei
  den Damen. Sie laufe schon seit dem Kindergartenalter mit, so die
  16-J&auml;hrige.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Der Braunauerlauf sei f&uuml;r sie Tradition. Viele aus ihrem
  Familienkreis seien immer mit dabei, erz&auml;hlt Melanie Felix.
  Damit ist sie nicht die einzige. Jedes Jahr nehmen viele Eltern
  mit ihren Kindern am Dorflauf teil.
</p>
<p>
  Und weil schon die Kleinsten mitmachen wollen, gibt es die
  Kategorie &laquo;open&raquo;. Auch hier wird die Zeit nicht
  gestoppt. Doch viele Kinder packte der Ehrgeiz und sie traten
  gegen Gleichaltrige an. So auch der neunj&auml;hrige Luca Peluso.
  &laquo;Ich habe jede Woche einmal auf den Lauf trainiert.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Aber das Trainieren macht mir Spass&raquo;, sagt der
  Drittplazierte der Dritt- und Viertkl&auml;ssler. Nicht einmal
  die Hitze habe ihm zu schaffen gemacht und so sauste er dann mit
  hohem Tempo ins Ziel. Unter Anfeuerung der Zuschauer gaben nicht
  nur die Kinder vollen Einsatz. Auch unter den Erwachsenen war die
  Motivation hoch. Und so konnten sich viele L&auml;ufer &uuml;ber
  eine neue pers&ouml;nliche Bestzeit freuen.
</p>
<h4>
  Dorf trifft sich
</h4>
<p>
  Seit Langem ist der Braunauerlauf nicht nur ein sportlicher,
  sondern vor allem ein gesellschaftlicher Anlass. So sieht es auch
  die Braunauerin Sarah Hofstetter: &laquo;Ich habe einerseits
  wegen der Herausforderung teilgenommen, andererseits weil ich
  meine Kolleginnen aus dem Dorf dann wieder treffe.&raquo; Beim
  gem&uuml;tlichen Zusammensitzen nach dem Lauf wurde noch lange
  geplaudert.
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  Die kompletten Ranglisten aller Kategorien finden sich unter
  <a class="more" href=
  "http://www.braunauerlauf.ch">www.braunauerlauf.ch</a>.
</div>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1594402</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 01:03:16 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Positiv überrascht ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1592851</link>
         <description><![CDATA[   
 Auf die Er&ouml;ffnung habe ich mich gefreut und bin dennoch positiv &uuml;berrascht. Es gef&auml;llt mir gut. Da wir sehr nah an dem Dorfmarkt wohnen, werden wir jetzt &ouml;fter dort einkaufen. Es ist sch&ouml;n, nicht immer mit dem Auto bis zum n&auml;chsten Laden fahren zu m&uuml;ssen. (hal.)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Auf die Er&ouml;ffnung habe ich mich gefreut und bin dennoch
  positiv &uuml;berrascht. Es gef&auml;llt mir gut. Da wir sehr nah
  an dem Dorfmarkt wohnen, werden wir jetzt &ouml;fter dort
  einkaufen. Es ist sch&ouml;n, nicht immer mit dem Auto bis zum
  n&auml;chsten Laden fahren zu m&uuml;ssen. (hal.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1592851</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 01:03:16 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Eine Chance für alle ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1592852</link>
         <description><![CDATA[   
 Der Dorfmarkt ist besser, als ich erwartet habe. Man bekommt hier alles, was man f&uuml;r den t&auml;glichen Bedarf braucht. Die Kaffee-Ecke finde ich eine gute Idee. Es ist toll, wieder im Dorf einzukaufen. Und es ist gut, dass alle Leute eine Chance bekommen. (hal.)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Der Dorfmarkt ist besser, als ich erwartet habe. Man bekommt hier
  alles, was man f&uuml;r den t&auml;glichen Bedarf braucht. Die
  Kaffee-Ecke finde ich eine gute Idee. Es ist toll, wieder im Dorf
  einzukaufen. Und es ist gut, dass alle Leute eine Chance
  bekommen. (hal.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1592852</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 01:03:16 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Tolle Auswahl ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1592853</link>
         <description><![CDATA[   
 Ich bin erstaunt &uuml;ber das grosse Sortiment. Es hat ein breites Angebot und auch Artikel, die man sonst in keinem Laden findet. Ausserdem finde ich die &Ouml;ffnungszeiten super. Bei anderen L&auml;den kann ich nicht einkaufen, weil sie fr&uuml;her schliessen. (hal.)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Ich bin erstaunt &uuml;ber das grosse Sortiment. Es hat ein
  breites Angebot und auch Artikel, die man sonst in keinem Laden
  findet. Ausserdem finde ich die &Ouml;ffnungszeiten super. Bei
  anderen L&auml;den kann ich nicht einkaufen, weil sie fr&uuml;her
  schliessen. (hal.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1592853</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 20 Aug 2010 01:03:16 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Produkte aus Region ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1592854</link>
         <description><![CDATA[   
 Der Dorfmarkt Vitaplus gef&auml;llt mir, weil er sch&ouml;n und offen ist. F&uuml;r mich ist wichtig, dass es regionale Produkte hat; und das hat es im Dorfmarkt. Ich finde es cool, dass es wieder einen Laden hat, der nahe ist. Ausserdem ist es eine Aufwertung f&uuml;r das Dorf. (hal.)  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Der Dorfmarkt Vitaplus gef&auml;llt mir, weil er sch&ouml;n und
  offen ist. F&uuml;r mich ist wichtig, dass es regionale Produkte
  hat; und das hat es im Dorfmarkt. Ich finde es cool, dass es
  wieder einen Laden hat, der nahe ist. Ausserdem ist es eine
  Aufwertung f&uuml;r das Dorf. (hal.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1592854</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 01:03:02 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Gemeinsam werken ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1592111</link>
         <description><![CDATA[   
 Mein Fachgebiet ist die Bildhauerei, vor allem arbeite ich mit Stein. Allerdings schliesst das andere T&auml;tigkeiten nicht aus: Ich male und zeichne auch oft. Am Bildhauer-Symposium sch&auml;tze ich, dass man mit anderen K&uuml;nstlern zusammenarbeitet und mit ihnen gemeinsame Momente erlebt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Mein Fachgebiet ist die Bildhauerei, vor allem arbeite ich mit
  Stein. Allerdings schliesst das andere T&auml;tigkeiten nicht
  aus: Ich male und zeichne auch oft. Am Bildhauer-Symposium
  sch&auml;tze ich, dass man mit anderen K&uuml;nstlern
  zusammenarbeitet und mit ihnen gemeinsame Momente erlebt.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1592111</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 01:03:02 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Sich motivieren ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1592112</link>
         <description><![CDATA[   
 Anders als die Bildhauer entwerfe ich als Eisenplastiker eine Konstruktion. Ich haue das Kunstwerk nicht aus bereits vorhandenen Materialien. Das Symposium bietet f&uuml;r mich eine optimale Gelegenheit, mit K&uuml;nstlern ins Gespr&auml;ch zu kommen. Man motiviert sich gegenseitig und treibt sich an.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Anders als die Bildhauer entwerfe ich als Eisenplastiker eine
  Konstruktion. Ich haue das Kunstwerk nicht aus bereits
  vorhandenen Materialien. Das Symposium bietet f&uuml;r mich eine
  optimale Gelegenheit, mit K&uuml;nstlern ins Gespr&auml;ch zu
  kommen. Man motiviert sich gegenseitig und treibt sich an.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1592112</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Thu, 19 Aug 2010 01:03:02 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Gute Bedingungen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1592113</link>
         <description><![CDATA[   
 Es freut mich, dass ich in letzter Zeit von meiner Kunst leben kann und nicht gezwungen bin, Auftragsarbeiten entgegenzunehmen. Die Klinik Littenheid bietet sehr gute Bedingungen f&uuml;r uns K&uuml;nstler. Mir gef&auml;llt, dass wir w&auml;hrend des Symposiums viele intensive Momente zusammen haben.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Es freut mich, dass ich in letzter Zeit von meiner Kunst leben
  kann und nicht gezwungen bin, Auftragsarbeiten entgegenzunehmen.
  Die Klinik Littenheid bietet sehr gute Bedingungen f&uuml;r uns
  K&uuml;nstler. Mir gef&auml;llt, dass wir w&auml;hrend des
  Symposiums viele intensive Momente zusammen haben.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1592113</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Mon, 16 Aug 2010 01:02:49 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Schiff eingeweiht ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1590163</link>
         <description><![CDATA[    
 M&uuml;nchwilen. Seit dieser Saison steht in der Familienzone des Parkbades an der Murg in M&uuml;nchwilen den kleinen Besucherinnen und Besuchern ein Abenteuerschiff f&uuml;r Spiel und Bewegung zur Verf&uuml;gung.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  M&uuml;nchwilen. Seit dieser Saison steht in der Familienzone des
  Parkbades an der Murg in M&uuml;nchwilen den kleinen
  Besucherinnen und Besuchern ein Abenteuerschiff f&uuml;r Spiel
  und Bewegung zur Verf&uuml;gung. Dieses Schiff ersetzte den alten
  Holzturm, welcher aus Sicherheitsgr&uuml;nden abgebrochen wurde,
  so die Organisatoren. Im Verlauf des Sommers wurde zu diesem
  Schiff ein Namenwettbewerb durchgef&uuml;hrt. Unter den rund 20
  Einsendungen w&auml;hlte die Jury den Namen
  &laquo;Murg-Dampfer&raquo; zum Gewinner. &laquo;Wir haben diesen
  Namen ausgesucht, weil er am besten zu unserer Badi passt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Und der Bezug zur Murg gef&auml;llt uns&raquo;, sagt Mirjam
  Schaer, Aktuarin der Genossenschaft Parkbad an der Murg. Der
  Namensvorschlag wurde vom sechsj&auml;hrigen Leon Z&uuml;nd
  (Bild) eingereicht. Er erhielt eine Saisonkarte f&uuml;r das
  Parkbad. Die restlichen Teilnehmer konnten sich &uuml;ber einen
  Glace-Gutschein freuen. Am Samstag wurde das Schiff auf diesen
  Namen getauft. (pd./hal.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1590163</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Sat, 14 Aug 2010 01:02:09 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Die Grande Dame verabschiedet ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1589177</link>
         <description><![CDATA[  Elisabeth Menzi, Gr&uuml;nderin und Leiterin der Ger&auml;teriege Eschlikon, trat vor der Sommerpause nach fast 40 Jahren selbstlosem Einsatz ins zweite Glied zur&uuml;ck. Tochter Manuela S&uuml;ess-Menzi &uuml;bernimmt nun ihre Aufgabe.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Elisabeth Menzi, Gr&uuml;nderin und Leiterin der Ger&auml;teriege Eschlikon, trat vor der Sommerpause nach fast 40 Jahren selbstlosem Einsatz ins zweite Glied zur&uuml;ck. Tochter Manuela S&uuml;ess-Menzi &uuml;bernimmt nun ihre Aufgabe. </b><br><br><p>
  Eschlikon. 1973 hob Elisabeth Menzi, haupts&auml;chlich in
  Eigeninitiative, die Ger&auml;teriege als Untersektion der
  Damenriege Eschlikon aus der Taufe. Seither steht sie an der
  Spitze der Turnerinnengruppe, der heute 80 M&auml;dchen aller
  Altersgruppen angeh&ouml;ren. Neben der sportlichen Ausbildung
  k&uuml;mmerte sich Elisabeth Menzi um administrative und
  organisatorische Belange; kurzum, sie ist das Herzst&uuml;ck der
  Ger&auml;teriege Eschlikon, Motor, guter Geist und gute Seele
  zugleich.
</p>
<h4>
  An Unterst&uuml;tzung fehlte es nie
</h4>
<p>
  In beinahe 40 Jahren gab es bei der Ger&auml;teriege so manchen
  sportlichen Erfolg zu feiern. Als absolute H&ouml;hepunkte
  schlagen zwei Medaillen von Einzelturnerinnen an Schweizer
  Meisterschaften und im letzten Jahr der
  Vize-Schweizer-Meister-Titel in der Ger&auml;tekombination an den
  Landesmeisterschaften im Vereinsturnen zu Buche. Elisabeth Menzi
  ist stolz auf das Erreichte, dabei aber die Bescheidenheit in
  Person geblieben.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Gratulationen f&uuml;r all die unz&auml;hligen Medaillen und
  Diplome nimmt sie wohl gerne entgegen, gibt sie aber sogleich an
  &laquo;ihre M&auml;dchen&raquo; weiter: &laquo;Die Erfolge waren
  f&uuml;r mich nicht erstrangig. Sie waren &uuml;ber all die Jahre
  die Antriebsfeder f&uuml;r mein Wirken, sie haben mir unendlich
  viel Freude bereitet. Ich bin ihnen zu grossem Dank
  verpflichtet.&raquo; Zudem w&auml;re all der Aufwand ohne ein
  motiviertes und einsatzwilliges Leiterinnenteam gar nicht
  m&ouml;glich gewesen, sagt Elisabeth Menzi.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  &laquo;Ich war nie allein, hatte immer Unterst&uuml;tzung, vor
  allem von meiner Familie, und durfte dabei so viel Sch&ouml;nes
  erleben. Es war in jeder Hinsicht eine herrliche, unvergessliche
  Zeit.&raquo;
</p>
<h4>
  Spezielle letzte Turnstunde
</h4>
<p>
  Und nun also hat sich die &laquo;Grande Dame&raquo; der Eschliker
  Ger&auml;teturnerinnen ins zweite Glied zur&uuml;ckgezogen. Vor
  der Sommerpause leitete sie ihre letzte Turnstunde. Zum Abschied
  hatten sich ihre Kolleginnen und ihre M&auml;dchen nat&uuml;rlich
  einiges einfallen lassen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Unter dem Motto &laquo;Happy-Day spezial&raquo; gestaltete ein
  zehnk&ouml;pfiges Organisationsteam an Stelle der letzten
  Turnstunde ein herzliches und f&uuml;r Elisabeth Menzi wohl
  unvergessliches Fest.
</p>
<p>
  Mit dabei war auch etwelche Prominenz, welche einige sehr
  pers&ouml;nliche Worte an Elisabeth Menzi richtete, unter anderen
  Gemeindeammann Robert Meier, diverse Mitglieder aus dem
  Gemeinderat Eschlikon, Marcel Kolb aus der Ger&auml;tekommission
  des Thurgauer Turnverbandes und Nicole Imfeld, Pr&auml;sidentin
  der Damenriege Eschlikon.
</p>
<p>
  Das abwechslungsreiche Programm wurde mit Vorf&uuml;hrungen der
  Turnerinnen, einem sehr pers&ouml;nlichen Gedicht und lustigen
  Erinnerungen der ehemaligen Turnerinnen erg&auml;nzt. Den
  Abschluss bildete ein eindr&uuml;cklicher Einmarsch aller aktiven
  Turnerinnen, welche ihrer langj&auml;hrigen Leiterin eine Rose
  sowie ein Abschiedsgeschenk &uuml;berreichten. Trotz einigen
  verdr&uuml;ckten Tr&auml;nen und Abschiedsfeierlichkeiten war
  eines klar: Einen endg&uuml;ltigen Schlussstrich hat Elisabeth
  Menzi noch nicht gezogen: &laquo;Wenn Not an der Frau ist, werde
  ich selbstverst&auml;ndlich einspringen&raquo;, versprach Menzi
  ihren Nachfolgerinnen.
</p>
<h4>
  Tochter als Nachfolgerin
</h4>
<p>
  Den Part der Hauptleiterin hat nun Elisabeth Menzis Tochter
  Manuela S&uuml;ess-Menzi &uuml;bernommen. Sie stand ihrer Mutter
  bereits seit vielen Jahren als administrative Hilfe zur Seite und
  garantiert f&uuml;r einen nahtlosen &Uuml;bergang. Zusammen mit
  dem engagierten Leiterteam wird sie alles unternehmen, um das
  Lebenswerk von Elisabeth Menzi erfolgreich in die Zukunft zu
  f&uuml;hren.
</p>
<h4>
  Zeit f&uuml;r die Grosskinder
</h4>
<p>
  Ein Leben ohne Ger&auml;teriege kann sich Elisabeth Menzi aber
  durchaus vorstellen, obwohl es ihr beim Abschied keiner so recht
  glauben wollte. &laquo;In Zukunft werde mich vor allem wieder
  vermehrt meinem Garten widmen und die freien Wochenenden
  geniessen. Zudem k&uuml;ndigen sich Ende Jahr zwei weitere
  Grosskinder an, und so bleibe ich bestimmt im Schuss&raquo;,
  meinte sie.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1589177</guid>
      </item>
            <item>
         <pubDate>Fri, 13 Aug 2010 01:02:06 +0000</pubDate>
         <category>Hinterthurgau</category>
         <title><![CDATA[Turmgeländer zu kaufen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1589017</link>
         <description><![CDATA[  SIRNACH. Nachdem Mitte Juni der Spatenstich f&uuml;r den Aussichtsturm erfolgte (Wiler Zeitung vom 15. Juni), wurden gestern die zwei vorgefertigten Rahmen aufgestellt. Die Jubla Sirnach schenkt den Turm auf der Hochwacht der Gemeinde.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br>SIRNACH. Nachdem Mitte Juni der Spatenstich f&uuml;r den
Aussichtsturm erfolgte (Wiler Zeitung vom 15. Juni), wurden gestern
die zwei vorgefertigten Rahmen aufgestellt. Die Jubla Sirnach
schenkt den Turm auf der Hochwacht der Gemeinde. Um die Kosten von
insgesamt 50 000 Franken zu decken, w&uuml;rden die Beitr&auml;ge
der Sponsoren nicht ausreichen, sagt Marcel Hollenstein,
Pr&auml;sident der Jubla und zugleich Projektleiter. Deshalb habe
man Treppenstufen und Gel&auml;nderbretter an Privatpersonen
verkauft. Der Projektleiter hofft, f&uuml;r die restlichen 150
Gel&auml;nder noch K&auml;ufer zu finden.
<p class="nurwennwerbung">
  Denn die Kosten seien erst dann gedeckt, wenn alle Gel&auml;nder
  verkauft sind, sagt Hollenstein. Auf die einzelnen Teile werden
  dann die Namen der K&auml;ufer eingraviert. Sechs Freiwillige und
  zwei Maschinisten sollen nun den 20 Meter hohen Turm bis zum
  n&auml;chsten Samstagabend, 14. August, aufbauen. Auf dem Turm
  werde es zwei Plattformen geben, auf denen sich dann
  h&ouml;chstens 50 Personen gleichzeitig aufhalten d&uuml;rfen, so
  Hollenstein. Das Einweihungsfest findet am Samstag, 4. September,
  statt. (hal.)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1589017</guid>
      </item>
      </channel>
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