<?xml version="1.0" encoding='ISO-8859-15'?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/" xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
   <channel>
      <title>Lokales - Rheintal - Piazza</title>
      <link>http://www.tagblatt.ch/</link>
      <description>St.Galler Tagblatt Nachrichten</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 04:56:32 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 04:56:32 +0000</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:13 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Chnobli am Podest vorbei ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602495</link>
         <description><![CDATA[  Roland &laquo;Chnobli&raquo; Heeb ist an der WM f&uuml;r Berufschauffeure in Rankweil knapp an einer Medaille vorbeigefahren. Dennoch kommt er mit Gold nach Hause.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Roland &laquo;Chnobli&raquo; Heeb ist an der WM f&uuml;r Berufschauffeure in Rankweil knapp an einer Medaille vorbeigefahren. Dennoch kommt er mit Gold nach Hause. </b><br><br><p>
  Rankweil/Altst&auml;tten. Chauffeur Roland Heeb ist weltweit der
  sechstbeste Chauffeur und schweizweit der zweitbeste, zumindest
  was seine Kategorie betrifft. In der Kategorie A, in der 34
  Fahrer am Start waren, wurde &laquo;Chnobli&raquo; hinter Sieger
  Marcus Ritter aus Deutschland, Harry Winqvist aus Finnland, Heino
  Martens, Deutschland, Jur Roele aus Holland und Teampartner
  Oliver Kaufmann guter Sechster.
</p>
<h4>
  Kein Gl&uuml;ck auf der Wippe
</h4>
<p>
  Ausgerechnet seine Spezialdisziplin, die Wippe, die er sonst mit
  geschlossenen Augen bew&auml;ltigt, wurde ihm zum
  Verh&auml;ngnis. Die 700-PS-Zugmaschine von Volvo war dem
  Scania-Fahrer wohl etwas zu schnell. Trotzdem durfte sich
  &laquo;Chnobli&raquo; eine Goldmedaille umh&auml;ngen lassen. In
  der Mannschaftswertung wurde er mit seinen 13 Teamkollegen mit
  530 Punkten Mannschafts-Weltmeister vor Holland, 559, und
  Finnland, 632 Punkte.
</p>
<h4>
  Guter Gesamtrang
</h4>
<p>
  Auch in der Gesamtwertung darf sich der Altst&auml;tter sehen
  lassen. Unter 135 Chauffeuren, die sich f&uuml;r die WM
  qualifiziert hatten, belegt er mit 445 Punkten den sehr guten 16.
  Rang. Gesamtsieger wurde Appie Bruggink aus Holland, 130 Punkte,
  vor dem Schweizer Christian H&auml;ni, 151, und Marcus Ritter,
  Deutschland, 203 Punkte. Den letzten Platz belegt mit 1466
  Punkten ein Chauffeur aus Ungarn.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_643320_1_xio-fcmsimage-20100907010113-006113-4c8572b91fa49.tbrt_20100907_3v8ot_h5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/643320_1_xio-fcmsimage-20100907010113-006113-4c8572b91fa49.tbrt_20100907_3v8ot_h5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Die Prüfung mit den Kegeln bewältigte «Chnobli» mit Bravour.<br>Bild: mäx]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602495</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:12 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Über das Bänkli, über den Zaun, über die Schienen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602439</link>
         <description><![CDATA[   Heerbrugg. Den Betreiberinnen des &laquo;Stellwerks&raquo; stockte der Atem. Dann montierten sie &laquo;ihr&raquo; Ruheb&auml;nkli sofort ab.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Heerbrugg. Den Betreiberinnen des &laquo;Stellwerks&raquo;
  stockte der Atem. Dann montierten sie &laquo;ihr&raquo;
  Ruheb&auml;nkli sofort ab. Sabina Grob von der &laquo;Idee
  Stellwerk&raquo; schildert, was sie und andere Frauen beim
  Einrichten der aktuellen Ausstellung sahen: Jugendliche warten
  hinter dem Stellwerk auf die Ein- oder Ausfahrt eines Zuges,
  nehmen kurz Anlauf, &laquo;jumpen&raquo; &uuml;ber das
  B&auml;nkli und den Zaun auf die Gleise, rennen vor dem Zug durch
  und warten hinter dem Schild &laquo;&Uuml;berschreiten der Gleise
  verboten&raquo;, bis dieser durchgefahren ist.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Dann rennen sie hinter das Stellwerk zur&uuml;ck. Sabina Grob:
  &laquo;Wir wollten nicht moralisch mitverantwortlich sein, wenn
  ein Unfall passiert und montierten darum das B&auml;nkli sofort
  ab.&raquo; (sc)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_643316_1_xio-fcmsimage-20100907010112-006105-4c8572b878760.tbrt_20100907_3v82h_h5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/643316_1_xio-fcmsimage-20100907010112-006105-4c8572b878760.tbrt_20100907_3v82h_h5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Das Ruhebänkli stand direkt am Zaun, beim blauen Weichen-Hebel.<br>Bild: René Schneider]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602439</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:12 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Schöne Stimmen und Rockmusik ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602579</link>
         <description><![CDATA[  Gestern Abend &ouml;ffnete das Konzertcaf&eacute; der Musikschule Unterrheintal erstmals wieder die T&uuml;ren in der Mobil-Kantine. Begabte und in der Ausbildung stehende junge S&auml;ngerinnen zeigten ihr K&ouml;nnen. The Flying Koteletts begeisterten mit Rock.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Gestern Abend &ouml;ffnete das Konzertcaf&eacute; der Musikschule Unterrheintal erstmals wieder die T&uuml;ren in der Mobil-Kantine. Begabte und in der Ausbildung stehende junge S&auml;ngerinnen zeigten ihr K&ouml;nnen. The Flying Koteletts begeisterten mit Rock. </b><br><br><p>
  BERNECK. Bereits zum siebten Mal l&auml;dt die Musikschule
  Unterrheintal unter der Leitung von Karl Schwendener zu einer
  musikalischen Woche namens Konzertcaf&eacute; ein. Jedes Jahr
  w&auml;chst das Publikum, weil es weiss, dass musikalische wie
  auch kulinarische Leckerbissen geboten werden.
</p>
<h4>
  F&uuml;nf begabte S&auml;ngerinnen
</h4>
<p>
  Peter Giger, ist Leads&auml;nger der im zweiten Teil auftretenden
  Rheintaler Band &laquo;The Flying Koteletts&raquo; und
  Gesangslehrer an der Musikschulen Unterrheintal und Am Alten
  Rhein. F&uuml;nf seiner Sch&uuml;lerinnen hatten gestern ihre
  Auftritte.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Valeria F&auml;ssler aus Oberegg interpretierte Katy Perrys Hit
  &laquo; Hot N Cold&raquo;. Die St. Margretherin Stefanie Hutter
  begeisterte mit dem Song &laquo;Black Horse &amp; The Cherry
  Tree&raquo; von KT Tunstall. Aline Boehrer aus Heerbrugg
  begeisterte das Publikum mit dem Lied &laquo;Hero&raquo; von
  Mariah Carey. Die Diepoldsauerin Nina Hoch interpretierte
  &laquo;Use Somebody&raquo; von Kings Of Leon. Auch &laquo;I Don't
  Believe You&raquo; von Pink trug Nina Hoch brillant vor.
  &laquo;Save Tonight&raquo; von Eagle Eye Cherry hat No&euml;mi
  Graf aus St. Margrethen.
</p>
<h4>
  TFK heizten m&auml;chtig ein
</h4>
<p>
  Die talentierten jungen S&auml;ngerinnen begleitete ihr
  Gesangslehrer Peter Giger auf der Gitarre. Er trat im zweiten
  Teil dann als Leads&auml;nger bei &laquo;The Flying
  Koteletts&raquo; auf. Das Publikum war schlichtweg begeistert vom
  rockigen Sound. Viele Fans der Rockband waren gekommen.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_643266_3_xio-fcmsimage-20100907010112-006103-4c8572b80d042.tbrt_20100907_3v9xv_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/643266_3_xio-fcmsimage-20100907010112-006103-4c8572b80d042.tbrt_20100907_3v9xv_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Mit ihren schönen Stimmen begeisterten die Sängerinnen (v. l.) Valeria Fässler aus Oberegg, Stefanie Hutter aus St. Margrethen, Aline Boehrer aus Heerbrugg, Nina Hoch aus Diepoldsau und Noëmi Graf aus St. Margrethen die grosse Zuhörerschaft. Ihr Gesangslehrer Peter Giger freute sich über die grossartigen Darbietungen seiner Schülerinnen. Die Solistinnen interpretierten aktuelle, poppige Hits, und er begleitete sie auf der Gitarre.<br>Bild: Bea Sutter]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602579</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:12 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Zuhören und geniessen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602577</link>
         <description><![CDATA[   Das Konzertcaf&eacute; der Musikschule Unterrheintal dauert bis Freitag, 10. September. Jeden Abend sind andere Musik-Ensembles und verschiedene Stilrichtungen zu h&ouml;ren. Passend zur Musik wurde der kulinarische Teil ausgew&auml;hlt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Das Konzertcaf&eacute; der Musikschule Unterrheintal dauert bis
  Freitag, 10. September. Jeden Abend sind andere Musik-Ensembles
  und verschiedene Stilrichtungen zu h&ouml;ren. Passend zur Musik
  wurde der kulinarische Teil ausgew&auml;hlt. So kann das Publikum
  nicht nur eine Vielfalt an Musik h&ouml;ren, sondern auch
  verschiedene Speisen und gute Weine geniessen. Das Programm
  f&uuml;r die Woche: Dienstag, 7. September: 19.30 Uhr,
  Saxophonensemble &laquo;Sax &amp; Co.&raquo;, 20.30 Uhr
  &laquo;Singing Souls&raquo;, Pouletfl&uuml;geli; Mittwoch, 8.
  September: 19.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  30 Uhr &laquo;Fiddle Strings&raquo;; 20.30 Uhr &laquo;Grupo
  Jacaranda&raquo;, Paella; Donnerstag, 9. September: 19.30 Uhr
  Malcolm Green mit Sch&uuml;lerband, 20.30 Uhr, 60s Italo-Jazz mit
  &laquo;The Mozzarellas&raquo;, Anti-Pasti; Freitag, 10.
  September: 19.30 Uhr Schwyzer&ouml;rgeli-Ensemble, 20.30 Uhr
  &laquo;Rootuus Musig&raquo;, Stobete mit Appenzeller
  Streichmusik, Pasta mit Ravioli und Bergk&auml;se. (bea)
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602577</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 07 Sep 2010 01:01:11 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Sonniger Herbstbeginn ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1602682</link>
         <description><![CDATA[    ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p></p>
  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_643308_1_xio-fcmsimage-20100907010111-006093-4c8572b763437.tbrt_20100907_3v7b5_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/643308_1_xio-fcmsimage-20100907010111-006093-4c8572b763437.tbrt_20100907_3v7b5_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[<br>Bild: Wisi Langenegger]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1602682</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 06 Sep 2010 01:04:54 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Der Zauber des Biedermeiers ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601909</link>
         <description><![CDATA[  Dieses Wochenende hat Heiden an der Uhr gedreht und das Biedermeier des 19. Jahrhunderts wieder aufleben lassen. Das f&uuml;nfte Biedermeierfest hat einen ganz besonderen Zauber &uuml;ber das Dorf gelegt.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Dieses Wochenende hat Heiden an der Uhr gedreht und das Biedermeier des 19. Jahrhunderts wieder aufleben lassen. Das f&uuml;nfte Biedermeierfest hat einen ganz besonderen Zauber &uuml;ber das Dorf gelegt. </b><br><br><p>
  Heiden. Die Festlichkeiten am Wochenende bewiesen: Das
  Biedermeierdorf wird seinem Namen gerecht, nicht zuletzt dank des
  Engagements des Vereins Biedermeierfest Heiden. Bereits am
  Freitagabend hatten sich &uuml;ber 200 Besucher, mehr als 50 von
  ihnen aus dem Ausland, zur er&ouml;ffnenden Ballnacht im Kursaal
  eingefunden. Zu Stradis Orchester f&uuml;hrten die Herren ihre
  Begleiterinnen &uuml;ber die Tanzfl&auml;che - sie alle
  biedermeierlich gekleidet.
</p>
<h4>
  Damen- und Herrenmode
</h4>
<p>
  Die Damen trugen festliche Ballkleider, tailliert, mit
  Keulen&auml;rmeln und weiten, wippenden Reifr&ouml;cken, hie und
  da verziert durch Schleifen, Spitzen oder R&uuml;schen. Das Haar
  war zu festen Zapfenlocken gedreht, manche aufwendig
  hochgesteckt, mit Blumen oder Perlen geschm&uuml;ckt. Andere
  waren von Hauben mit weit hervorragender Krempe verdeckt, unter
  dem Kinn durch eine Schleife fixiert. Schlichter, doch
  keinesfalls weniger elegant, pr&auml;sentierten sich die Herren.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  In schmaler Hose, Weste, &Uuml;berrock oder Frack, uni, gestreift
  oder gebl&uuml;mt, flanierten sie durch die Reihen, die
  Hemdkragen teilweise aufgestellt und von T&uuml;chern, einer
  Fliege &auml;hnlich, umschlungen, in der Hand einen Stock, auf
  dem Haupt Zylinder oder Zweispitzer.
</p>
<h4>
  Das Treiben auf der Strasse
</h4>
<p>
  Am Samstag und Sonntag trieb es die Besucherinnen und Besucher
  auf die Strasse.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Am Bauern-, Handwerker-, Gewerbe- und Nostalgiemarkt konnten sie
  Backwaren, frisches Gem&uuml;se und Obst, Fleisch und K&auml;se
  erstehen. Sie konnten beobachten, wie durch altes Handwerk
  biedermeierliche Kleidungs- und Schmuckst&uuml;cke, M&ouml;bel
  aus Holz und Bildnisse aus Stein entstanden. Sie konnten mit
  Kutsche oder Nostalgie-Dampfzug Rosa fahren, sich von Gauklern
  und Zauberern unterhalten lassen, im Historischen Museum
  untertauchen und die ausgestellten Scherenschnitte bewundern.
</p>
<p>
  Einem musikalisch-t&auml;nzerischen oder -literarischen Abend
  folgte am Sonntag der abschliessende Festumzug.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_642285_1_xio-fcmsimage-20100906010454-006159-4c84221650516.tbrt_20100906_3v25v_h5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/642285_1_xio-fcmsimage-20100906010454-006159-4c84221650516.tbrt_20100906_3v25v_h5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Die Biedermeier zogen am Festwochenende ein ganzes Dorf in ihren Bann.<br>Bild: apz]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601909</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 01:01:23 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Briefmarke für Dunant und Moynier ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1601427</link>
         <description><![CDATA[    
 Die Rot-Kreuz-Gr&uuml;nder Henry Dunant und Gustave Moynier sind seit gestern auf einer Sonderbriefmarke der Schweizerischen Post verewigt. Die Post hat diese anl&auml;sslich des 100. Todestages der beiden Pioniere herausgegeben.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Die Rot-Kreuz-Gr&uuml;nder Henry Dunant und Gustave Moynier sind
  seit gestern auf einer Sonderbriefmarke der Schweizerischen Post
  verewigt. Die Post hat diese anl&auml;sslich des 100. Todestages
  der beiden Pioniere herausgegeben. Hermann Bergundthal,
  Pr&auml;sident des Vereins Henry-Dunant-Museum, sprach an der
  Pr&auml;sentation der Sonderbriefmarke in Heiden von einer
  &laquo;historischen Sensation&raquo;. Dies darum, weil Dunant und
  Moynier bis an ihr Lebensende verfeindet waren.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Moynier hatte Dunant den R&uuml;cktritt aus dem
  F&uuml;nfergremium des Roten Kreuzes nahegelegt und ihn am Ende
  ausgeschlossen. Moynier starb am 20. August 1910, Dunant zwei
  Monate sp&auml;ter. Kurz vor seinem Tod verzieh Dunant seinem
  Kontrahenten. Auf der Sonderbriefmarke findet die Rivalit&auml;t
  der beiden keinen Platz, sie wirken friedlich. Kreiert wurde sie
  von Martin Eberhard. Die Sonderbriefmarke &laquo;100. Todestag
  Henry Dunant und Gustave Moynier&raquo; ist seit gestern f&uuml;r
  1.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  90 Franken (internationale Frankatur) erh&auml;ltlich. (bra)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_640773_1_xio-fcmsimage-20100904010123-006155-4c817e438f116.tbrt_20100904_3v4ej_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/640773_1_xio-fcmsimage-20100904010123-006155-4c817e438f116.tbrt_20100904_3v4ej_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[<br>Bild: bra]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1601427</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 01:02:51 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Vermieter vollendet Kunst ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1600410</link>
         <description><![CDATA[  RHEINECK. &Uuml;ber Jahre liess der Rheinecker K&uuml;nstler Norbert &laquo;Spigar&raquo; Spirig seine &laquo;Verg&auml;nglichkeit&raquo; verfallen und verwittern, zuletzt in einem Hinterhof. Dann r&auml;umte der Hauswart auf.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>RHEINECK. &Uuml;ber Jahre liess der Rheinecker K&uuml;nstler Norbert &laquo;Spigar&raquo; Spirig seine &laquo;Verg&auml;nglichkeit&raquo; verfallen und verwittern, zuletzt in einem Hinterhof. Dann r&auml;umte der Hauswart auf. </b><br><br><p>
  Gebaut hatte Spigar das Werk mit dem Titel Verg&auml;nglichkeit
  2002, nach dem Tod einer Freundin. &laquo;Ich packte alles
  hinein, was mich damals und in den Folgejahren besch&auml;ftigte
  und setzte das Objekt seiner eigenen Verg&auml;nglichkeit
  aus.&raquo; Spigar erz&auml;hlt die Geschichte im Juli 2010, im
  Hinterhof seines Ateliers, wo auf einem Handwagen ein
  H&auml;ufchen aus Papier und Holz vor sich hin gammelt und
  m&uuml;ffelt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ein Foto von 2002 zeigt, was es mal war: Ein mit Kunststoffbahnen
  und Papier umwickeltes Ger&uuml;st aus Holz, im Inneren ruhen
  diverse kleine und kleinste Gegenst&auml;nde und Symbole.
  &Uuml;ber allem fliegt eine Friedenstaube. Sp&auml;ter f&uuml;gte
  &laquo;Spigi&raquo; dem Objekt eine Kugel aus Papiermach&eacute;
  bei, in die er s&auml;mtliche Briefe der Verstorbenen gepackt
  hatte. Objekt samt Kugel standen jahrelang beim
  &laquo;Herzig-Haus&raquo; oberhalb des St&auml;dtlis.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Als der K&uuml;nstler dieses r&auml;umen musste, fuhr er das Werk
  auf einem Handwagen in den Hinterhof seines neuen Ateliers. Auch
  dort stand es jahrelang. Bis sich neulich Spigars Vermieter
  meldete: Er habe ger&auml;umt im Hinterhof und allen M&uuml;ll
  entsorgt. Ob &laquo;Spigi&raquo; den Handwagen behalten wolle?
</p>
<p>
  Der K&uuml;nstler wird den Vermieter nicht vor den Richter
  ziehen: &laquo;Das Werk hat seine Bestimmung auf originelle Weise
  erf&uuml;llt.&raquo;
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_639371_1_xio-fcmsimage-20100903010251-006111-4c802d1b2bb3d.tbrt_20100903_3ut9k_h5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/639371_1_xio-fcmsimage-20100903010251-006111-4c802d1b2bb3d.tbrt_20100903_3ut9k_h5.jpg</link>
           <description><![CDATA[«Die Vergänglichkeit» im Juli 2002.<br>Bild: pd]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1600410</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:01:07 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[3000 Teilnehmer am OL-Cup ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599957</link>
         <description><![CDATA[  AU. Gestern fand der siebte und letzte Dorf-Orientierungslauf f&uuml;r jedermann statt. Ein wie immer gelungener Anlass wurde durch Posten stehlende Strolche getr&uuml;bt.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>AU. Gestern fand der siebte und letzte Dorf-Orientierungslauf f&uuml;r jedermann statt. Ein wie immer gelungener Anlass wurde durch Posten stehlende Strolche getr&uuml;bt. </b><br><br><p>
  Mario Ammann war entsetzt. In aufwendiger Arbeit stellt er mit
  seinem Team der OL-Gruppe St. Gallen/Appenzell jeweils die
  Dorf-OLs zusammen. Seit sieben Jahren, 51 Mal bereits. Oft kommen
  Posten weg, bzw. die weiss-orangen Flaggen, mit denen diese
  gekennzeichnet sind. Gestern musste er konstatieren, dass sich
  einige &laquo;daraus einen regelrechten Sport machen&raquo;. In
  Au fehlten zwei Posten zeitweise ganz - sie wurden
  sp&auml;ter im Bach gefunden - und mindestens f&uuml;nf
  wurden mutwillig versetzt.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Eine Einheit blieb unauffindbar. Das st&ouml;re den Wettkampf,
  sagt Ammann, und habe auch finanzielle Folgen: &laquo;Eine
  Einheit kostet fast 200 Franken.&raquo;
</p>
<p>
  Posten kommen abhanden, nicht aber das Interesse am Rheintaler
  OL-Cup. Sieben Veranstaltungen dieser Art fanden dieses Jahr
  statt, gem&auml;ss Ammann nahmen zusammengerechnet fast 3000
  Sportler daran teil: &laquo;Das ist zwar keine Steigerung, aber
  doch eine Best&auml;tigung des letzten Jahres.&raquo;
</p>
<p>
  Wobei es schon stimmungsvollere L&auml;ufe als gestern in Au gab.
  Weil kein Dorfverein der OLG St. Gallen/Appenzell beim
  Organisieren half, gab es im finalen Rennen keine Festwirtschaft.
  Feiern konnten die Sieger aber doch: Bei den Familien Kurt,
  Fabian und Janik R&uuml;dis&uuml;hli aus Balgach. Ebenfalls aus
  dem Rheintal kamen zwei Damen mit dem Punktemaximum: Katja
  Z&uuml;nd (Kriessern) und Elke Hacker (Rebstein).
</p>
<div class="mpnl_hinweis">
  Ranglisten folgen sp&auml;ter.
</div>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_638279_3_xio-fcmsimage-20100902010107-006142-4c7edb338cb87.tbrt_20100902_3utzx_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/638279_3_xio-fcmsimage-20100902010107-006142-4c7edb338cb87.tbrt_20100902_3utzx_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Tages- und Gesamtsieger nach dem letzten Dorf-OL dieses Jahres.<br>Bilder: ys]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599957</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:01:07 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Leidenschaftlich-klassisches Konzert mit Rahel Indermaur ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599757</link>
         <description><![CDATA[  BERNECK. Die Camerata giocosa aus St. Gallen und die Bernecker Mezzosopranistin Rahel Indermaur treten am Sonntag, 19. September, um 19 Uhr in der evangelischen Kirche auf.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>BERNECK. Die Camerata giocosa aus St. Gallen und die Bernecker Mezzosopranistin Rahel Indermaur treten am Sonntag, 19. September, um 19 Uhr in der evangelischen Kirche auf. </b><br><br><p>
  Im Jahr 2007 gr&uuml;ndete die Musikerin Kathrin Auer das
  Kammerorchester &laquo;camerata giocosa st. gallen&raquo;. Das
  junge Orchester, bestehend aus Berufsmusikern und hochbegabten
  Studenten, weckte bereits in den drei Jahren seines Bestehens mit
  selten geh&ouml;rten, aber wertvollen Werken grosser Komponisten
  die Neugier des Publikums f&uuml;r musikalische Entdeckungen
  abseits des Mainstreams.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Die Konzerte stiessen auf grosses Interesse und die
  Professionalit&auml;t und Spielfreude des jungen Ensembles wurden
  von Presse und Publikum gelobt.
</p>
<h4>
  Solistin Rahel Indermaur
</h4>
<p>
  Den Berneckerinnen und Berneckern ist Rahel Indermaur schon seit
  einigen Jahren ein Begriff. Die junge S&auml;ngerin wuchs in
  Berneck auf und absolvierte das Seminar an der Kantonsschule
  Heerbrugg.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Schon fr&uuml;h entdeckten Gesangslehrer das ausserordentliche
  Talent der jungen Rheintalerin und f&ouml;rderten sie mit allen
  Mitteln. Rahel Indermaur, 1980 geboren, erhielt als erste
  S&auml;ngerin den Kulturf&ouml;rderpreis des Kantons St. Gallen,
  wie den Musikpreis des Schweizer Rotary Clubs und den Koscluszko
  Foundation Music Award in New York. Sie trat in verschiedenen
  europ&auml;ischen L&auml;ndern und in den USA auf.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Rahel Indermaurs ausdrucksstarke, f&uuml;r ihr Alter
  ungew&ouml;hnlich kr&auml;ftige und reife Stimme wird in der
  Presse gefeiert. Im Oktober 2009 sang sie im
  Er&ouml;ffnungskonzert des Festival Musica Mallorca im Teatre
  Principal de Palma. Die Veranstalter freuen sich
  ausserordentlich, dass Rahel Indermaur wieder einmal ein
  Gastkonzert in &laquo;ihrer&raquo; Kirche in Berneck gibt.
</p>
<h4>
  Das Programm
</h4>
<p>
  Das Ensemble spielt am 19. September Werke von Wolfgang Amadeus
  Mozart, die Sinfonie in F-Dur KV 75 (1771), die Sinfonie in
  e-Moll Nr. 44 von Josef Haydn, Elegie zum Gedenken an I. W.
  Samarin f&uuml;r Streichorchester von P. I. Tschaikowsky und die
  S&eacute;r&eacute;nade pour Montreux von H. Sutermeister, dem
  Schweizer Komponisten, der von 1910 bis 1995 lebte. Die
  S&auml;ngerin Rahel Indermaur singt die &laquo;Scena die
  Berenice&raquo; f&uuml;r Sopran und Orchester von J. Haydn und
  aus der Oper &laquo;La clemenza di Tito KV 621&raquo; die Arie
  &laquo;Non pi&ugrave; di fiori&raquo;.
</p>
<p>
  Das Ensemble und die Solistin danken den Sponsoren Rheintaler
  Kulturstiftung, Raiffeisenbank Au-Berneck und Alpha Rheintal
  Bank, Berneck, herzlich f&uuml;r die grossz&uuml;gige
  Unterst&uuml;tzung. Vorverkauf: Raiffeisenbank Berneck-Au,
  Eintrittspreise: Erwachsene 25 Franken, Studenten und
  Sch&uuml;ler 10 Franken. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_638187_1_xio-fcmsimage-20100902010107-006141-4c7edb337c0cf.tbrt_20100902_3utkx_h5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/638187_1_xio-fcmsimage-20100902010107-006141-4c7edb337c0cf.tbrt_20100902_3utkx_h5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Rahel Indermaur<br>Bild: pd]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599757</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Sep 2010 01:01:06 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[8133 Altstätter Lebensjahre ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599655</link>
         <description><![CDATA[  ALTST&Auml;TTEN. Gestern Mittag lud die Stadt Altst&auml;tten ihre &auml;ltesten Bewohner zur allj&auml;hrlichen Altersfeier ins Restaurant Ziel ein. Die anwesenden 96 G&auml;ste vereinigten weit &uuml;ber 8000 Lebensjahre auf sich.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ALTST&Auml;TTEN. Gestern Mittag lud die Stadt Altst&auml;tten ihre &auml;ltesten Bewohner zur allj&auml;hrlichen Altersfeier ins Restaurant Ziel ein. Die anwesenden 96 G&auml;ste vereinigten weit &uuml;ber 8000 Lebensjahre auf sich. </b><br><br><p>
  Die Stadt Altst&auml;tten bedankt sich mit dem seit 33 Jahren
  durchgef&uuml;hrten Anlass bei ihren &auml;ltesten Einwohnern
  f&uuml;r die ein Leben lang geleistete Arbeit zum Wohle der Stadt
  und der Gemeinschaft. Geladen waren die 80, 85, 90 und mehr Jahre
  alten Mitb&uuml;rgerinnen und Mitb&uuml;rger. Total 8133 Jahre
  sassen hier gem&uuml;tlich beisammen.
</p>
<p>
  Bei einem feinen Essen aus der Ziel-K&uuml;che verlebten die
  betagten Mitb&uuml;rger einen gem&uuml;tlichen Tag, musikalisch
  umrahmt von Trio &laquo;Moos am Rugge&raquo;.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Koni Lacher, Klavier, Josef Sonderegger, Saxophon und Klarinette,
  und Martin Steger, Akkordeon, unterhielten die G&auml;ste mit
  Melodien aus ihrer Zeit, mit alten Schlagern wie &laquo;Sail
  Along Silvery Moon&raquo;, stimmungsvollem Jazz wie Bechets
  &laquo;Petite Fleure&raquo; oder heimischen Liedern wie dem
  bekannten &laquo;Guggerzytli&raquo;, mit Melodien also, die
  ebenfalls schon etwas &laquo;Moos am Rugge&raquo; angesetzt
  haben.
</p>
<p>
  Eine besondere Ehrung erfuhren die beiden &auml;ltesten,
  anwesenden Altst&auml;tter Einwohner. 97 Jahre alt ist der 1912
  geborene Karl St&auml;dler-Sonderegger als &auml;ltester Herr,
  und sogar 100 Jahre alt ist die &auml;lteste Frau, Maria
  Gschwend-Th&uuml;rlemann, geboren 1910.
</p>
<p>
  Stadtpr&auml;sident Daniel B&uuml;hler dankte aber auch allen,
  die sich um die &auml;lteren Altst&auml;tter bek&uuml;mmern, dem
  Personal der Pflege- und Altersheime, den Ortsvertreterinnen und
  Begleiterinnen von Pro Senectute und der Frauen- und
  M&uuml;ttergemeinschaft und des gemeinn&uuml;tzigen
  Frauenvereins.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Sechs Frauen &uuml;berreichte er zum Dank f&uuml;r ihr grosses
  und unerm&uuml;dliches Engagement ein Pr&auml;sent: Erika Ritz
  und Rosmarie Meier von Pro Senectute, Dora Warth und Kathrin
  Hanselmann vom gemeinn&uuml;tzigen Frauenverein und Karin Peter
  und Margrith Baumgartner von der Frauen- und
  M&uuml;ttergemeinschaft.
</p>
<p>
  Besonders herzlich und mit einem Blumenstrauss bedankte sich
  Stadtpr&auml;sident Daniel B&uuml;hler bei Dora Warth, die nach
  &uuml;ber 20 Jahren auf Ende 2010 von ihrer Aufgabe
  zur&uuml;cktritt und daher am n&auml;chsten Altersmittag im Ziel
  nicht mehr dabei ist.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_638185_1_xio-fcmsimage-20100902010106-006125-4c7edb3258e21.tbrt_20100902_3ut9v_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/638185_1_xio-fcmsimage-20100902010106-006125-4c7edb3258e21.tbrt_20100902_3ut9v_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Blumen für die Ältesten: Stadtpräsident Daniel Bühler gratuliert Maria Gschwend (100 Jahre) und Karl Städler (97 Jahre).<br>Bilder: Max Pflüger]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599655</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:08 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Chnobli gegen den Rest der Welt ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599165</link>
         <description><![CDATA[  RANKWEIL. Vom 2. bis am 5. September findet auf dem Areal der Firma Walser Fahrzeugbau in Rankweil die 27. WM f&uuml;r Berufschauffeure statt. Roland Heeb aus Altst&auml;tten ist als einziger Rheintaler mit dabei.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>RANKWEIL. Vom 2. bis am 5. September findet auf dem Areal der Firma Walser Fahrzeugbau in Rankweil die 27. WM f&uuml;r Berufschauffeure statt. Roland Heeb aus Altst&auml;tten ist als einziger Rheintaler mit dabei. </b><br><br><p>
  &nbsp;An der von der &laquo;Uni- on Internationale des
  Chauffeurs&raquo; (UICR) veranstalteten und vom &laquo;Verein
  f&uuml;r Berufs-Kraftfahrer Bezirk Feldkirch&raquo;
  organisierten, alle zwei Jahre stattfindenden Weltmeisterschaft
  nehmen Fahrer aus 20 Nationen teil. Aus der Schweiz haben sich 15
  Fahrer qualifiziert, darunter zwei St. Galler, wobei Roland
  (Chnobli) Heeb, der f&uuml;r die Firma Th&uuml;r Transporte am
  Steuer sitzt, einer davon ist.
</p>
<h4>
  Mehr Sicherheit im Verkehr
</h4>
<p>
  Die WM hat den Zweck, nicht nur den besten Bus- und LKW- Fahrer
  jeder Fahrzeug-Kategorie zu ermitteln, sie zeichnet sich vielmehr
  als Ausbildungsbarometer der Fahrer aus und dient somit der
  Verkehrssicherheit. Denn nur gut ausgebildete Fahrer, die ihren
  Job und ihr Fahrzeug wirklich beherrschen, garantieren auch mehr
  Sicherheit auf der Strasse. In nationalen Bewerben k&ouml;nnen
  sich die WM-Teilnehmer f&uuml;r diesen Wettkampf qualifizieren.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Mit Sicherheits- oder Geschicklichkeitsfahrten, mit Tests in
  Ladungssicherung, in Theorie und Praxis &uuml;ber neue
  Vorschriften sowie Fahrzeugkontrolle und Erste Hilfe werden die
  Landessieger ermittelt, die an dieser alle zwei Jahre
  stattfindenden WM teilnehmen d&uuml;rfen. Auf die WM-Teilnehmer
  wartet ein happiges Programm. An 20 verschieden Posten
  m&uuml;ssen knifflige Aufgaben gel&ouml;st werden. Wer dies
  geschafft hat, den erwartet eine schwierige Theorielektion.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Ausgearbeitet wurden die Fragen unter anderem von Pius Gschwend
  von der &laquo;Eurodriver Fahrschule&raquo; in Altst&auml;tten.
</p>
<h4>
  Gut abschneiden
</h4>
<p>
  Gestartet wird in zehn Kategorien, wobei die
  Anh&auml;ngerz&uuml;ge und Schlepper sicher zu den
  Interessantesten und schwierigsten z&auml;hlen d&uuml;rften. Vor
  zwei Jahren in Turin setzten sich auch die Schweizer Trucker gut
  in Szene. Dies m&ouml;chte bei seiner ersten Teilnahme auch
  Roland Heeb. Der Altst&auml;tter startet, wie es zurzeit
  aussieht, am Freitagnachmittag zum Wettkampf.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Zu den Favoriten geh&ouml;ren die Fahrer aus Holland, Finnland
  und Deutschland.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_637308_1_xio-fcmsimage-20100901010108-006105-4c7d89b43296b.tbrt_20100901_3uqlj_h5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/637308_1_xio-fcmsimage-20100901010108-006105-4c7d89b43296b.tbrt_20100901_3uqlj_h5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Roland Heeb ist der einzige Rheintaler an der WM.<br>Bild: Mäx Hasler]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599165</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 01 Sep 2010 01:01:08 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Ein Dorf auf Zeitreise ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1599312</link>
         <description><![CDATA[    
 Heiden versetzt sich zur&uuml;ck ins 19. Jahrhundert - mit dem Biedermeierfest. Im historischen Dorfkern promenieren am kommenden Wochenende Herren und Damen in Biedermeierkost&uuml;men, Handwerker preisen am Nostalgiemarkt ihre Ware an und demonstrieren ihr K&ouml;nnen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Heiden versetzt sich zur&uuml;ck ins 19. Jahrhundert - mit
  dem Biedermeierfest. Im historischen Dorfkern promenieren am
  kommenden Wochenende Herren und Damen in
  Biedermeierkost&uuml;men, Handwerker preisen am Nostalgiemarkt
  ihre Ware an und demonstrieren ihr K&ouml;nnen. Den
  H&ouml;hepunkt bildet ein Festumzug am Sonntagnachmittag. (red.)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_637309_1_xio-fcmsimage-20100901010108-006106-4c7d89b4442be.tbrt_20100901_3upyn_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/637309_1_xio-fcmsimage-20100901010108-006106-4c7d89b4442be.tbrt_20100901_3upyn_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[<br>Bild: zVg]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1599312</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 01:05:14 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Bachstelzen en masse ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1598636</link>
         <description><![CDATA[    
 Ein seltenes Ph&auml;nomen ist zurzeit am Bahnhof von St. Margrethen zu beobachten: Kurz vor der Abendd&auml;mmerung fliegen &uuml;ber 200 schwarz-weiss gef&auml;rbte Bachstelzen auf eine Platane, um die Nacht (gesch&uuml;tzt hinter dichtem Blattwerk) gemeinsam zu verbringen. Und fast niemand nimmt davon Notiz.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Ein seltenes Ph&auml;nomen ist zurzeit am Bahnhof von St.
  Margrethen zu beobachten: Kurz vor der Abendd&auml;mmerung
  fliegen &uuml;ber 200 schwarz-weiss gef&auml;rbte Bachstelzen auf
  eine Platane, um die Nacht (gesch&uuml;tzt hinter dichtem
  Blattwerk) gemeinsam zu verbringen. Und fast niemand nimmt davon
  Notiz. Im Herbst werden die meisten Stelzen in den S&uuml;den
  ziehen. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_636266_3_xio-fcmsimage-20100831010514-006098-4c7c392a4a220.tbrt_20100831_3unq3_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/636266_3_xio-fcmsimage-20100831010514-006098-4c7c392a4a220.tbrt_20100831_3unq3_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[<br>Bild: pd]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1598636</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 01:05:10 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Wenn Banken Gold verteilen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597770</link>
         <description><![CDATA[  ALTST&Auml;TTEN. In Altst&auml;tten war auf den vergangenen Samstag ein Goldrausch angesagt. Die vier Platzbanken UBS, Biene Bank, Raiffeisen und Kantonalbank - die Credit Suisse beteiligte sich nicht - veranstalteten im Rahmen der &laquo;Altst&auml;tter Samstage&raquo; ein Gl&uuml;cksspiel.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  In Altst&auml;tten war auf den vergangenen Samstag ein Goldrausch
  angesagt. Die vier Platzbanken UBS, Biene Bank, Raiffeisen und
  Kantonalbank - die Credit Suisse beteiligte sich nicht
  - veranstalteten im Rahmen der &laquo;Altst&auml;tter
  Samstage&raquo; ein Gl&uuml;cksspiel. Insgesamt vier Goldvreneli
  waren zu gewinnen. Doch Wettbewerb ist nicht gleich Wettbewerb.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  H&auml;tte man wohl im Fernsehen die Frage beantworten
  m&uuml;ssen: &laquo;Welche Farbe hat das Goldvreneli? A: Gold, B:
  Schwarz&raquo;; machten es die Banken den Passanten etwas
  schwerer, in die Endausscheidung zu kommen.
</p>
<h4>
  Kinder im Vorteil
</h4>
<p>
  Drei F&uuml;nfr&auml;ppler bekam man, mit denen durch das
  Brunnenwasser in verschiedene, am Boden einer Konstruktion
  platzierte Ringe, gezielt werden musste. Was leicht t&ouml;nt,
  entpuppte sich als Gl&uuml;ckssache.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Karl Segm&uuml;ller, Leiter Unterhaltsdienste der Stadt
  Altst&auml;tten, hatte eigens f&uuml;r das Gl&uuml;cksspiel eine
  Konstruktion entwickelt. Ein Selbstversuch zeigte, dass sich die
  F&uuml;nfr&auml;ppler im Wasser noch eigenartig bewegten, bevor
  sie auf den Brunnenboden (und nicht wie gew&uuml;nscht in die
  Ringe) fielen. Besonders ehrgeizige Goldsucher hielten vor ihren
  drei Versuchen jeweils kurz inne und schauten Strategien ab.
  Andere verliessen sich auf das Wettkampfgl&uuml;ck.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Es hat sich gezeigt, dass Kinder die Ringe eher treffen
  als Erwachsene&raquo;, sagte Stefan Bont, Leiter der
  UBS-Gesch&auml;ftsstelle Altst&auml;tten, der das Treiben
  schmunzelnd verfolgte. Ob der ausgepr&auml;gte Ehrgeiz der Kinder
  entscheidend war, oder gerade die gewisse Unbek&uuml;mmertheit,
  bleibt offen. Wer einen der Ringe traf, hatte gute Chancen, am
  Ende auch einen der Preise abzur&auml;umen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  &laquo;Wir m&ouml;chten die Bestrebungen zur Belebung des
  St&auml;dtlis unterst&uuml;tzten&raquo;, sagte Stefan Bont im
  Namen der vier Banken. Sie entschieden sich f&uuml;r einen der
  vielen Altst&auml;tter Brunnen als Standort. &laquo;Gold eignete
  sich gut als Gewinn, da es ja laufend an Wert zunimmt&raquo;,
  sagte Bont, ganz der Banker. Das St&auml;dtli war gut besucht,
  w&auml;hrend des Goldrauschs.
</p>
<p>
  &laquo;Der Altst&auml;tter Samstag hat sich etabliert&raquo;,
  sagte eine zufriedene Ruth Wanner vom Stadtmarketing. &laquo;Die
  Leute sch&auml;tzen den Monatsrhythmus, so bleiben diese Samstage
  speziell.&raquo; Ausser den Banken war auch die IG Gastro
  Altst&auml;tten vertreten, die mit Grilladen und Getr&auml;nken
  dem k&uuml;hlen Herbstwetter trotzte. Martin Inauen vom
  Restaurant Bahnhof freute sich &uuml;ber die vielen Leute. Die
  St. Galler Formation &laquo;pan 4 u&raquo; versuchte mit ihren
  s&uuml;dlichen Kl&auml;ngen ebenfalls, das Wetter zu
  verdr&auml;ngen.
</p>
<h4>
  Rivella rauschfrei
</h4>
<p>
  Im St&auml;dtli zeigte sich deutlich: Wer von den Banken was
  gratis m&ouml;chte, muss Gl&uuml;ck in Anspruch nehmen. Einen
  richtigen Goldrausch erlebten die vier Gewinner der Goldvreneli,
  die restlichen mussten sich mit dem goldfarbenen Rivella der
  Festwirtschaft begn&uuml;gen. Garantiert rauschfrei. Samuel
  Tanner
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_634964_1_xio-fcmsimage-20100830010510-006112-4c7ae7a684c3d.tbrt_20100830_3ukt4_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/634964_1_xio-fcmsimage-20100830010510-006112-4c7ae7a684c3d.tbrt_20100830_3ukt4_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Keiner zu klein: Daniel Freund versucht sich beim Spiel. Stefan Bont (rechts), Chef UBS Altstätten, schaut zu.<br>Bild: Samuel Tanner]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597770</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 12:23:00 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Red Bull-Güterwagen ist entgleist ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597179</link>
         <description><![CDATA[  WIDNAU. Auf einer Weiche des Industriegleises beim &laquo;Red-Bull&raquo;-Abf&uuml;ll-Betrieb Rauch in Widnau ist gestern um zehn Uhr der zweite Wagen eines l&auml;ngeren G&uuml;terzuges entgleist und umgekippt. Verletzt wurde niemand. Der Schaden scheint minim zu sein.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>WIDNAU. Auf einer Weiche des Industriegleises beim &laquo;Red-Bull&raquo;-Abf&uuml;ll-Betrieb Rauch in Widnau ist gestern um zehn Uhr der zweite Wagen eines l&auml;ngeren G&uuml;terzuges entgleist und umgekippt. Verletzt wurde niemand. Der Schaden scheint minim zu sein.</b><br><br><p>
  Das Bild entstand um 14 Uhr: Anger&uuml;ckte SBB-Spezialisten
  schicken sich an, mit Hilfe eines angeforderten grossen Pneukrans
  den (leeren) Wagen wieder auf die Schienen zu stellen. (sc)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_633469_1_xio-fcmsimage-20100828010311-006122-4c78442f6f68a.tbrt_20100828_3ui2o_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/633469_1_xio-fcmsimage-20100828010311-006122-4c78442f6f68a.tbrt_20100828_3ui2o_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[<br>Bild: René Schneider]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597179</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 01:03:12 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Protest gegen die Führung des FCSG ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597176</link>
         <description><![CDATA[  Rund 200 Anh&auml;nger des FC St. Gallen haben am Donnerstagabend einen Protestmarsch durch die St.Galler Innenstadt veranstaltet. Sie forderten lautstark einen F&uuml;hrungswechsel. Die Aktion war laut Stadtpolizei nicht bewilligt.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Rund 200 Anh&auml;nger des FC St. Gallen haben am Donnerstagabend einen Protestmarsch durch die St.Galler Innenstadt veranstaltet. Sie forderten lautstark einen F&uuml;hrungswechsel. Die Aktion war laut Stadtpolizei nicht bewilligt. </b><br><br><p>
  ST. GALLEN. Die Anh&auml;nger des FC St. Gallen besammelten sich
  gegen 20 Uhr am Bohl. Als sich der Zug in Bewegung setzte, wurde
  ein gr&uuml;nes Transparent entrollt, auf dem &laquo;Mit Sigrist,
  Fr&ouml;hlich und Mistura - ohne uns&raquo; geschrieben
  stand. Die Gruppe marschierte &uuml;ber den Marktplatz Richtung
  Bahnhof.
</p>
<h4>
  Kurzzeitig Strassen gesperrt
</h4>
<p>
  Auf der Bahnhofstrasse z&uuml;ndeten die Fans mehrere
  Leuchtfackeln und Raucht&ouml;pfe. Die Stadtpolizei, die mit
  mehreren Fahrzeugen vor Ort war, musste kurzzeitig Strassen
  absperren.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Laut Benjamin L&uuml;tolf, Sprecher der Stadtpolizei St. Gallen,
  war die Aktion nicht bewilligt. Benjamin L&uuml;tolf
  sch&auml;tzte die Zahl der Teilnehmer auf rund 200 Personen.
</p>
<p>
  W&auml;hrend des st&uuml;ndigen Marsches durch die Innenstadt
  skandierten die Anh&auml;nger Slogans, die sich meist gegen die
  aktuelle F&uuml;hrung des FC St. Gallen richteten.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Laut Michael Blatter vom Fan-Dachverband DV 1879 war die Idee zur
  Aktion spontan im Laufe des Tages entstanden, als die Fans sich
  gegenseitig &uuml;ber SMS, Internet und die Medien mobilisierten.
  Der grosse Aufmarsch zeige, &laquo;dass die Leute nicht
  gl&uuml;cklich sind mit der aktuellen Situation rund um den FC
  St. Gallen&raquo;. Einige Fans trugen einen gr&uuml;n-weiss
  bemalten Sarg durch die Gassen, auf dem &laquo;BAG&raquo; und
  &laquo;FCSG&raquo; stand.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Route ging &uuml;ber die Vadianstrasse, Multergasse,
  Spisergasse und den Burggraben, bis sich die Gruppe schliesslich
  am Bohl aufl&ouml;ste. Laut Stapo-Sprecher L&uuml;tolf gab es
  weder Gewalt noch Sachbesch&auml;digungen. &laquo;Der
  &ouml;ffentliche Verkehr wurde aber zeitweise behindert. Zudem
  haben die Fans massiv Pyro gez&uuml;ndet&raquo;, sagte
  L&uuml;tolf. Ob und welche Konsequenzen die Aktion haben werde,
  konnte L&uuml;tolf noch nicht sagen.
</p>
<h4>
  &Uuml;ber Rettungspaket informiert
</h4>
<p>
  Vertreter des Kantons und der Stadt St. Gallen hatten am
  Donnerstag &uuml;ber ein Rettungspaket f&uuml;r den FC St. Gallen
  informiert. Zur Entt&auml;uschung vieler Fans beinhaltete das
  16-Millionen-Paket nicht die Bedingung, die aktuelle F&uuml;hrung
  abzusetzen - wogegen sich der Protest vom Donnerstagabend
  richtete.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_633623_1_xio-fcmsimage-20100828010312-006135-4c784430839cc.tbrt_20100828_3ugp0_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/633623_1_xio-fcmsimage-20100828010312-006135-4c784430839cc.tbrt_20100828_3ugp0_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Spontane Aktion: Rund 200 Fussballfans machten am Donnerstagabend ihrem Ärger Luft.<br>Bild: Urs-Peter Zwingli]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597176</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 01:03:12 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Heute Frasnacht, morgen Shanghai ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1597177</link>
         <description><![CDATA[  Lejla Hodzic aus Frasnacht hat den Elite Model Look 2010 in Z&uuml;rich gewonnen. Die 15-J&auml;hrige &uuml;ber ihren Triumph, ihre Zukunft - und den Schlankheitswahn auf den Laufstegen.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Lejla Hodzic aus Frasnacht hat den Elite Model Look 2010 in Z&uuml;rich gewonnen. Die 15-J&auml;hrige &uuml;ber ihren Triumph, ihre Zukunft - und den Schlankheitswahn auf den Laufstegen. </b><br><br><h4>
  Frau Hodzic, Sie haben sich gegen 300 junge Frauen durchgesetzt
  und sind nun das neue Schweizer Elite Model. Gut geschlafen?
</h4>
<p>
  Lejla Hodzic: Ja, sehr. Aber kurz. Wir sind erst um 2 Uhr aus
  Z&uuml;rich zur&uuml;ckgekehrt. Ich w&auml;re gerne noch
  l&auml;nger im Bett geblieben. Die langen Proben auf Highheels
  haben mich m&uuml;de gemacht.
</p>
<h4>
  Sie tragen lieber flache Schuhe?
</h4>
<p>
  Hodzic: Ja, privat bin ich meistens in Ballerinas und Turnschuhen
  unterwegs. Einerseits, um meine F&uuml;sse zu schonen.
  Andererseits, um nicht zwei K&ouml;pfe gr&ouml;sser als meine
  Kolleginnen zu sein.
</p>
<h4>
  Wie reagierten Sie, als Moderatorin Viola Tami Sie als Siegerin
  ausrief?
</h4>
<p>
  Hodzic: Da konnte ich meine Tr&auml;nen nicht mehr
  zur&uuml;ckhalten.
</p>
<h4>
  Sie haben das Angebot, bei der Gemeinde Egnach eine KV-Lehre
  anzutreten, ausgeschlagen - weil Sie mit ihrem Sieg
  gerechnet haben?
</h4>
<p>
  Hodzic: Ich habe mir gew&uuml;nscht, dass ich gewinne. Damit
  gerechnet habe ich aber nicht. Meine Favoritin war Katharina
  Winter, die Zweitplazierte.
</p>
<h4>
  Warum haben nun Sie gewonnen?
</h4>
<p>
  Hodzic: Mit meiner Kurzhaar-Frisur verk&ouml;rpere ich einen
  modernen Typ. Dieser ist zurzeit wohl gefragt. Ich habe mich
  gefreut, es als einziges M&auml;dchen mit dieser Frisur ins
  Finale geschafft zu haben. Bis vor der Endausscheidung trug ich
  meine Haare n&auml;mlich halblang.
</p>
<h4>
  Was, wenn es mit dem Elite-Model-Titel nicht geklappt h&auml;tte?
</h4>
<p>
  Hodzic: Dann h&auml;tte ich eine Modelkarriere innerhalb der
  Schweiz angestrebt.
</p>
<h4>
  Das heisst, Sie reisen bald ins Ausland?
</h4>
<p>
  Hodzic: Im Herbst nehme ich am Elite-Weltfinale in Shanghai teil,
  danach versuche ich mein Gl&uuml;ck als Model in Paris.
</p>
<h4>
  Sie sind 15 Jahre alt. Was halten Ihre Eltern von Ihren
  Pl&auml;nen?
</h4>
<p>
  Hodzic: Meine Eltern unterst&uuml;tzen mich und f&uuml;hren mich
  jeweils zu den Terminen. Nach Paris begleitet mich mein Vater.
</p>
<h4>
  Immer wieder machen Models mit ihren ausgehungerten K&ouml;rpern
  Schlagzeilen.
</h4>
<p>
  Hodzic: Diese Gefahr besteht bei mir nicht. Daf&uuml;r esse ich
  zu gern. Meine Lieblingsspeise ist Pizza.
</p>
<p>
  Interview: Diana Bula
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_633624_1_xio-fcmsimage-20100828010312-006136-4c7844309979b.tbrt_20100828_3uguz_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/633624_1_xio-fcmsimage-20100828010312-006136-4c7844309979b.tbrt_20100828_3uguz_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Lejla Hodzic<br>Bild: ky]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1597177</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 01:04:38 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Und immer sagen, was ist ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1596436</link>
         <description><![CDATA[  Margrit (&laquo;Grittli&raquo;) Naef im Widnauer Altersheim Augiessen feiert heute ihren 104. Geburtstag. Sie erlebte den Aufstieg und Niedergang der Viscosuisse und geniesst seit 1989 ihr Leben im Heim.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Margrit (&laquo;Grittli&raquo;) Naef im Widnauer Altersheim Augiessen feiert heute ihren 104. Geburtstag. Sie erlebte den Aufstieg und Niedergang der Viscosuisse und geniesst seit 1989 ihr Leben im Heim. </b><br><br><p>
  Widnau. Sie ist von beneidenswerter Wachheit, h&uuml;bsch
  gekleidet, freundlich und liebevoll zu allen, entscheidet
  schnell, was sie will und was nicht - und es ist ihr egal,
  wenn sie nicht alles versteht oder ihr nicht auf alle Fragen der
  G&auml;ste eine Antwort einf&auml;llt. &laquo;Ich erinnere mich
  nicht mehr an alles&raquo;, sagt sie dann. Oder (auf die Frage,
  ob sie einmal verheiratet war: &laquo;Das sage ich nicht -
  und ich weiss noch, was ich sage.&raquo;
</p>
<p>
  Aber sie beantwortet die Frage nach dem Rezept f&uuml;r ein hohes
  Alter: &laquo;Man muss auf vieles verzichten k&ouml;nnen und das
  Gl&uuml;ck haben, immer gute Menschen um sich zu haben.&raquo;
  Dann schiebt sie nach: &laquo;Und man muss immer sagen
  k&ouml;nnen, was ist, sonst bekommt man einen Kropf.&raquo;
  Dar&uuml;ber lacht auch sie herzlich. Nebenbei erw&auml;hnt sie,
  es sei f&uuml;r sie ein Vorteil gewesen, nie reich zu sein,
  &laquo;denn so ist man schneller zufrieden&raquo;.
</p>
<p>
  Margrit Naef wurde am 27. August 1906 in Furth bei St. Peterzell
  geboren und kam als junge Frau nach Widnau, wo sie ab der
  Gr&uuml;ndung zuerst als Arbeiterin, dann im B&uuml;ro bei
  Viscosuisse arbeitete. Sie sei keine Sekret&auml;rin gewesen,
  betont sie. &laquo;Ich war nicht so klug wie die Gescheiten, aber
  ich machte dieselben Fehler wie sie&raquo;, relativiert sie sich
  - und kann auch dar&uuml;ber herzlich lachen.
</p>
<p>
  Sie habe eine gute Zeit gehabt in der Viscouuisse, betont sie
  immer wieder, &laquo;mit guten Chefs und netten Menschen um
  mich&raquo;. Sp&auml;ter arbeitete sie als Nachstickerin, und
  seit 1968 ist Margrit Naef pensioniert. Im Altersheim Augiessen
  wohnt sie seit 1989 und ist nicht nur die &auml;lteste, sondern
  auch dienst&auml;lteste Einwohnerin. Gemeindepr&auml;sidentin
  Christa K&ouml;ppel besuchte die Jubilarin mit einem
  Blumenstrauss und nahm sich Zeit f&uuml;r einen Schwatz mit ihr.
  Es gefalle ihr gut im Altersheim, sagte die Jubilarin.
</p>
<p>
  &laquo;Ein hohes Alter zu erreichen ist sch&ouml;n, wenn es einem
  so gut ergeht wie mir.&raquo; Sie geniesse die Sonne, die netten
  Menschen um sich und freue sich auf Spazierg&auml;nge. Ab und zu
  schaffe sie es gar, ohne Hilfe dem Binnenkanal entlang zu gehen.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_632265_1_xio-fcmsimage-20100827010437-006115-4c76f305f333d.tbrt_20100827_3u0ip_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/632265_1_xio-fcmsimage-20100827010437-006115-4c76f305f333d.tbrt_20100827_3u0ip_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Von Frau zu Frau: Gemeindepräsidentin Christa Köppel mit der 104-jährigen Einwohnerin Margrit Naef.<br>Bild: René Schneider]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1596436</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 08:14:00 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Bald Wechsel bei der Biene ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1596007</link>
         <description><![CDATA[  ALTST&Auml;TTEN. Die Biene Bank im Rheintal sucht per Inserat einen Vorsitzenden der Gesch&auml;ftsleitung. Gestern &auml;usserte sich der derzeitige Vorsitzende Simon Federer gegen&uuml;ber dem &laquo;Rheintaler&raquo; zum Thema.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>ALTST&Auml;TTEN. Die Biene Bank im Rheintal sucht per Inserat einen Vorsitzenden der Gesch&auml;ftsleitung. Gestern &auml;usserte sich der derzeitige Vorsitzende Simon Federer gegen&uuml;ber dem &laquo;Rheintaler&raquo; zum Thema. </b><br><br><p>
  Zusammen mit seinem Stellvertreter Arnold Haltiner besuchte
  Federer gestern Abend den &laquo;Rheintaler&raquo;, der mit
  seinem Redaktionswagen auf dem Rathausplatz gastierte (siehe
  Kurzbericht unten). Der in Berneck lebende
  &laquo;Biene&raquo;-Chef, der 1999 zur Bank kam, wird im
  Fr&uuml;hjahr 2012 pensioniert.
</p>
<p>
  Bereits im Sommer 2011 tritt der in Altst&auml;tten verwurzelte
  Haltiner (nach 25 Jahren) bei der Biene Bank in den Ruhestand.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Somit verlassen in absehbarer Zeit zwei von vier
  Gesch&auml;ftsleitungsmitgliedern die Bank, und mit Josef Signer
  wird 2014 ein weiteres GL-Mitglied pensioniert.
</p>
<h4>
  Rheintaler Bankprofi gesucht
</h4>
<p>
  Dies bedeutet, dass bei der &laquo;Biene&raquo; ein
  Generationenwechsel bevorsteht. Vorgesehen ist, dass die Zahl der
  Gesch&auml;ftsleitungsmitglieder im Zuge der Nachfolgeregelung
  auf drei reduziert wird und der neue Vorsitzende zugleich eine
  der Sparten leitet.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  Gesucht wird ein 40- bis 50-j&auml;hriger Rheintaler Bankprofi
  (&laquo;es darf auch eine Dame sein&raquo;), der die Rheintaler
  Mentalit&auml;t kennt, die hiesige Sprache spricht und auf ein
  dichtes Netzwerk im Rheintal bauen kann.
</p>
<p>
  Der gesuchte Nachfolger von Simon Federer bzw. die Nachfolgerin
  soll in einem ersten Schritt die Aufgaben Arnold Haltiner als
  GL-Mitglied und Leiter der Privatkundenberatung &uuml;bernehmen.
</p>
<p class="nurwennwerbung">
  In einem zweiten Schritt soll ihm oder ihr dann die
  Gesamtverantwortung f&uuml;r die F&uuml;hrung der Bank und somit
  der Vorsitz der Gesch&auml;ftsleitung &uuml;bertragen werden.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_631119_1_xio-fcmsimage-20100826010247-006168-4c75a11720556.tbrt_20100826_3ucl8_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/631119_1_xio-fcmsimage-20100826010247-006168-4c75a11720556.tbrt_20100826_3ucl8_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Beim «Rheintaler»-Redaktionswagen sprachen gestern Abend «Biene»-Chef Simon Federer (links) und sein Stellvertreter Arnold Haltiner über den bei der Bank bevorstehenden Generationenwechsel.<br>Bild: Gert Bruderer]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1596007</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 01:02:47 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Der Rheintaler auf dem Altstätter Rathausplatz ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1596006</link>
         <description><![CDATA[    
 &laquo;Der Rheintaler&raquo; machte gestern in Altst&auml;tten einen Feierabend m&ouml;glich, wie man ihn sich diesen Sommer viel h&auml;ufiger gew&uuml;nscht h&auml;tte: Unter blauen Himmel genoss man beim Redaktionswagen vor der Kulisse der schmucken Altstadt ein k&uuml;hles Bier oder Mineral und eine heisse, fein duftende   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  &laquo;Der Rheintaler&raquo; machte gestern in Altst&auml;tten
  einen Feierabend m&ouml;glich, wie man ihn sich diesen Sommer
  viel h&auml;ufiger gew&uuml;nscht h&auml;tte: Unter blauen Himmel
  genoss man beim Redaktionswagen vor der Kulisse der schmucken
  Altstadt ein k&uuml;hles Bier oder Mineral und eine heisse, fein
  duftende Wurst vom Grill. Zur Freude der Redaktion und der
  Kundenberater nutzten zahlreiche Beh&ouml;rdenvertreter, aber
  auch Leserinnen und Leser die Gelegenheit zum Gespr&auml;ch. Mehr
  Bilder in unserer morgigen Ausgabe. (mt)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_631118_1_xio-fcmsimage-20100826010247-006167-4c75a1170eb18.tbrt_20100826_3ubr1_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/631118_1_xio-fcmsimage-20100826010247-006167-4c75a1170eb18.tbrt_20100826_3ubr1_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[<br>Bild: Max Tinner]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1596006</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 01:01:30 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Kurt Rohner mit drittschönstem Bart ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595110</link>
         <description><![CDATA[    
 Letzten Sonntag fand in Chur das 25. Internationale Alpenbarttreffen statt. Zum Jubil&auml;um pr&auml;sentierten sich 30 stolze Alpenbarttr&auml;ger in der Kategorie &laquo;Vollbart naturale&raquo; der Jury. Das Siegertrio setzt sich aus Willi Preuss, 2. Rang (links im Bild), und Alois Plettl, 1.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Letzten Sonntag fand in Chur das 25. Internationale
  Alpenbarttreffen statt. Zum Jubil&auml;um pr&auml;sentierten sich
  30 stolze Alpenbarttr&auml;ger in der Kategorie &laquo;Vollbart
  naturale&raquo; der Jury. Das Siegertrio setzt sich aus Willi
  Preuss, 2. Rang (links im Bild), und Alois Plettl, 1. Rang
  (Mitte), beide Mitglieder des Ostbayrischen Alpenbart-Clubs,
  sowie auf Rang 3 dem Rheintaler Kurt Rohner aus Diepoldsau
  zusammen. (pd)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_629983_3_xio-fcmsimage-20100825010130-006104-4c744f4a9506b.tbrt_20100825_3u8pu_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/629983_3_xio-fcmsimage-20100825010130-006104-4c744f4a9506b.tbrt_20100825_3u8pu_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[<br>Bild: Regine Saxer]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595110</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 01:01:30 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Brocki-Award geht nach Altstätten ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595113</link>
         <description><![CDATA[  Die Brocki-Filiale Altst&auml;tten hat den Brocki-Award 2009 erreicht. Dies beweist, dass diese Filiale mit den besten Leistungen schweizweit &uuml;berzeugt hat.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die Brocki-Filiale Altst&auml;tten hat den Brocki-Award 2009 erreicht. Dies beweist, dass diese Filiale mit den besten Leistungen schweizweit &uuml;berzeugt hat. </b><br><br><p>
  altst&auml;tten. Am Sonntag wurde im Heilsarmee-Zentrum in
  Rheineck in einer Gottesdienstfeier der Brocki-Award 2009
  &uuml;berreicht. Das Management des Brockiwesens gratulierte
  damit dem ganzen Mitarbeiterteam der Brocki-Filiale
  Altst&auml;tten, ganz besonders vier Mitarbeitenden. Es sind dies
  Brocki-Leiter Kurt Kuster, Robert Lippuner, Ingrid Brunner und
  Mehmet Hocakaj. Sie haben vor allem durch die hervorragenden
  Leistungen und das grosse Engagement die Verantwortlichen
  &uuml;berzeugt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Die Leistungen wurden anhand folgender Kriterien gemessen:
  Strategieunterst&uuml;tzung, Kundenorientierung, sozialer
  Gedanke, Heilsarmee-Identifikation, Umsatzrendite und
  Umsatzentwicklung sowie Budgetabweichung.
</p>
<h4>
  Von Heerbrugg nach Altst&auml;tten
</h4>
<p>
  Vor gut einem Jahr z&uuml;gelte die Brocki Heerbrugg nach
  Altst&auml;tten, und zwar &laquo;mit gemischten
  Gef&uuml;hlen&raquo;, wie Kurt Kuster heute verr&auml;t.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Ein reibungsloser &Uuml;bergang habe dann stattgefunden, und von
  Beginn weg sei die Brocki in Altst&auml;tten voll akzeptiert,
  gesch&auml;tzt und wahrgenommen worden. Dies habe sich auch
  positiv auf den Kundenzuwachs wie die Finanzen ausgewirkt. Von
  Besuchern werde immer wieder gesagt, dass diese Filiale eine
  Bereicherung f&uuml;r die Stadt Altst&auml;tten sei.
</p>
<h4>
  Neues Pfarrerpaar in Rheineck
</h4>
<p>
  Vor einer Woche wurde im Heilsarmee-Zentrum Rheineck das neue
  Pfarrerpaar Ernst und Christa Benz in ihr Amt eingesetzt. Das
  Ehepaar Benz arbeitete unter anderem im Missionsteam in Hamburg,
  und zwar an der Talstrasse.
</p>
<p>
  Die letzten f&uuml;nf Jahre leiteten sie dieses Team. Christa und
  Ernst Benz arbeiteten unter anderem in der Tagesst&auml;tte in
  Sankt Pauli mit jungen Erwachsenen.
</p>
<p>
  Jetzt wirken sie an der Thalerstrasse in Rheineck, wo sie
  f&uuml;r die Heilsarmee-Gemeinde zust&auml;ndig sind.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595113</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 01:01:29 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Namen & Notizen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1595122</link>
         <description><![CDATA[   Zur Amtseinsetzung bekam der reformierte Rebsteiner Pfarrer Renato Tolfo (links im Bild) von seinem katholischen Kollegen Pastoralassistent Donat Haltiner eine Kiwi-Staude geschenkt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Zur Amtseinsetzung bekam der reformierte Rebsteiner Pfarrer
  Renato Tolfo (links im Bild) von seinem katholischen Kollegen
  Pastoralassistent Donat Haltiner eine Kiwi-Staude geschenkt. Das
  sei gelebte &Ouml;kumene, sagte Haltiner und dass er sich freuen
  w&uuml;rde, wenn beide - Kiwi-Staude und &Ouml;kumene
  - Fr&uuml;chte tr&uuml;gen. &laquo;Perfekt w&auml;r's
  nat&uuml;rlich&raquo;, f&uuml;gte er noch an, &laquo;wenn wir
  Katholiken auch ein paar von den Kiwis abbek&auml;men.&raquo;
</p>
<p>
  Als letzter Votant meldete sich an der Podiumsveranstaltung in
  der Mehrzweckhalle Kobelwald Gallus Dietschi zu Wort. Nicht um
  den Kandidaten f&uuml;rs Oberrieter Gemeindepr&auml;sidium eine
  Frage zu stellen, sondern um ein wenig aufzumuntern. Am
  Stammtisch habe mal jemand gesagt, &laquo;da halb Gmeindroot isch
  n&uuml;nt&raquo;. Das d&uuml;rfe man nicht sagen, das geh&ouml;re
  sich nicht, sei er zurechtgewiesen worden. Darauf habe sich
  Ersterer korrigiert und gesagt, &laquo;goet, da halb Gmeindroot
  isch &ouml;ppis&raquo;.
</p>
<p>
  Unter den Teilnehmern an der Zugezogenenbegr&uuml;ssung letzten
  Freitag in Altst&auml;tten befanden sich nicht wenige Deutsche.
  Kantonsrat und Stadtf&uuml;hrer Werner Ritter (rechts) beharrte
  aber darauf, seine Ausf&uuml;hrungen in Mundart zu halten.
  &laquo;Sehen Sie es so: Wenn Sie mich verstehen, verstehen Sie 95
  Prozent der Rheintaler - also alle ausser die
  Diepoldsauer&raquo;, meinte er. Er war dann aber doch bereit,
  Ausdr&uuml;cke wie &laquo;Measchtschtock&raquo; und
  &laquo;G&uuml;lleloch&raquo; ins Hochdeutsche zu &uuml;bersetzen.
</p>
<p>
  Die 3. Internationalen Ballontage Alpenrheintal waren auch in
  Bezug auf die L&auml;nge des Festareals ein Rekordanlass.
  &Uuml;ber zwei Kilometer erstreckte sich dieses dem Rheinvorland
  entlang von der &laquo;Habsburg&raquo; bis fast zur Diepoldsauer
  Rheinbr&uuml;cke war etwas los. So mussten Funktion&auml;re,
  Helfer, Fotografen, Journalisten und Zuschauer gut &laquo;zu
  Fuss&raquo; sein, um &uuml;berall vor Ort zu sein.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Vize-OK-Pr&auml;sident und &laquo;Vater&raquo; der Rheintaler
  Ballonfahrer Eugen Nussbaumer dislozierte mit dem
  Milit&auml;r-Jeep auf dem Gel&auml;nde hin und her. Zumindest ein
  Velo dabei zu haben, geh&ouml;re dazu, wenn man sich auf einem
  Flugplatz innert n&uuml;tzlicher Frist bewegen will, meinte er zu
  einer &laquo;flugplatzunerfahrenen&raquo; Fotografin, die dann
  daf&uuml;r mit dem Milit&auml;r-Fahrzeug mitfahren durfte.
</p>
<p>
  Vorerst ziemlich fotoscheu waren die drei Personen dieser
  Fr&uuml;hst&uuml;cksrunde auf dem historischen US-Armeecamp am
  Rand des Ballon-Festgel&auml;ndes. Angesichts des Fotografen
  riefen sie &laquo;Halt, Stop!&raquo;, sprangen alle auf und
  r&auml;umten innert 30 Sekunden den Tisch praktisch leer. Dann
  posierten sie semiprofessionell, stilgerecht und originalgetreu
  - allerdings ohne Fr&uuml;hst&uuml;ck.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Medienmenschen neigten n&auml;mlich dazu, beklagte sich der Chef
  der Runde, das Publikum mit Schnappsch&uuml;ssen samt allem
  &laquo;Neumodischen&raquo; auf dem Tisch zu manipulieren. In den
  Bildunterschriften werde dann h&auml;misch etwa auf das
  Nutella-Glas auf dem Tisch verwiesen. (bea, mt, sc)
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_630105_1_xio-fcmsimage-20100825010129-006085-4c744f4943cf7.tbrt_20100825_3tr1y_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/630105_1_xio-fcmsimage-20100825010129-006085-4c744f4943cf7.tbrt_20100825_3tr1y_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Legende Text<br>Bild:]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1595122</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 01:01:24 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Hotel Quellenhof überfallen ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1594440</link>
         <description><![CDATA[  Zwei bewaffnete R&auml;uber haben in der Nacht auf gestern das Grand Hotel Quellenhof in Bad Ragaz &uuml;berfallen. Sie verletzten einen Angestellten und erbeuteten mehrere zehntausend Franken.   ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Zwei bewaffnete R&auml;uber haben in der Nacht auf gestern das Grand Hotel Quellenhof in Bad Ragaz &uuml;berfallen. Sie verletzten einen Angestellten und erbeuteten mehrere zehntausend Franken. </b><br><br><p>
  Bad Ragaz. Kurz vor 2 Uhr morgens drangen die T&auml;ter in den
  Quellenhof ein und bedrohten zwei Mitarbeiter mit vorgehaltener
  Pistole. Sie zwangen die Angestellten, ihnen Zugang zu einem
  gr&ouml;sseren Geldbetrag zu verschaffen, wie die Kantonspolizei
  St. Gallen gestern mitteilte. W&auml;hrend des &Uuml;berfalls
  schlug ein R&auml;uber einem der beiden Hotel-Mitarbeiter mit der
  Waffe auf den Kopf und verletzte diesen leicht. Mit mehreren
  zehntausend Franken ergriffen die beiden unbekannten M&auml;nner
  anschliessend die Flucht.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  G&auml;ste sind beim n&auml;chtlichen Vorfall nicht zu Schaden
  gekommen. Die Ermittlungen seien im Gange, sagte Bertrand Hug,
  Mediensprecher der Polizeistation Buchs. N&auml;here Angaben zur
  T&auml;terschaft und zum Tathergang k&ouml;nne er derzeit nicht
  machen.
</p>
<h4>
  Angestellten geht es gut
</h4>
<p>
  Die zwei betroffenen Hotelangestellten m&uuml;ssen das Erlebte
  jetzt verdauen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Es gehe ihnen den Umst&auml;nden entsprechend gut, sagte
  Christina Feny&ouml;di, PR- und Kommunikationsmanagerin der Grand
  Hotels Bad Ragaz, gegen&uuml;ber dem
  &laquo;Sarganserl&auml;nder&raquo;. Die verletzte Person sei
  umgehend &auml;rztlich betreut worden. Eine Spitaleinweisung war
  nicht notwendig. F&uuml;r psychologische Hilfe stehe man den
  beiden Mitarbeitern zur Verf&uuml;gung.
</p>
<h4>
  Bereits der zweite &Uuml;berfall
</h4>
<p>
  Einen &Uuml;berfall in dieser Gr&ouml;ssenordnung habe es im
  Quellenhof noch nie gegeben, sagte Feny&ouml;di weiter. Auch
  Polizeisprecher Bertrand Hug sprach von einem eher
  aussergew&ouml;hnlichen Ereignis. Zur Frage, wie es m&ouml;glich
  war, einen derart hohen Geldbetrag zu ergattern, wollte sich
  Feny&ouml;di aus sicherheitstechnischen Gr&uuml;nden nicht
  &auml;ussern. Sie verwies auf die laufenden Abkl&auml;rungen.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Bereits im Mai vor einem Jahr waren R&eacute;ceptions-Mitarbeiter
  des Grand Hotels Quellenhof Opfer eines &Uuml;berfalls geworden.
  Maskierte und bewaffnete R&auml;uber betraten an einem
  Samstagabend gegen 22 Uhr die Lobby. Die Beute fiel damals aber
  vergleichsweise gering aus - die T&auml;ter flohen mit
  mehreren hundert Franken.
</p>
<p>
  Im Zusammenhang mit dem Raub&uuml;berfall von gestern Nacht sucht
  die Polizei nach einem hellen Personenwagen sowie zwei dunkel
  gekleideten M&auml;nnern, von denen einer helle Schuhe trug.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Wer sachdienliche Hinweise machen kann, wird gebeten, sich an die
  Kantonspolizei St. Gallen, Telefon 071 229 49 49, zu richten.
</p>  ]]></content:encoded>
                  <image>
           <title>59_629052_1_xio-fcmsimage-20100824010124-006115-4c72fdc427fa7.tbrt_20100824_3u5zx_q5.jpg</title>
           <url>http://www.tagblatt.ch/</url>
           <link>/storage/pic/tbnews/tbrt/rt-pi/629052_1_xio-fcmsimage-20100824010124-006115-4c72fdc427fa7.tbrt_20100824_3u5zx_q5.jpg</link>
           <description><![CDATA[Das Grand Hotel Quellenhof in Bad Ragaz wurde überfallen &ndash; die Täter sind auf der Flucht.<br>Bild: Noah Gall]]></description>
         </image>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1594440</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 01:01:23 +0000</pubDate>
         <category>Piazza</category>
         <title><![CDATA[Schnelle Hilfe ]]></title>
         <link>http://www.tagblatt.ch/1594391</link>
         <description><![CDATA[   Ende Juli, heisser Samstag: F&uuml;r den Abend ist ein Fest geplant. Die Gastgeber freuen sich darauf, den Sitzplatz sch&ouml;n herzurichten. Doch es wimmelt von Wespen! Am ersten sch&ouml;nen Sommertag nach einer ganzen Reihe von Regentagen sind sie aus ihrem Nest herausgekommen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b></b><br><br><p>
  Ende Juli, heisser Samstag: F&uuml;r den Abend ist ein Fest
  geplant. Die Gastgeber freuen sich darauf, den Sitzplatz
  sch&ouml;n herzurichten. Doch es wimmelt von Wespen! Am ersten
  sch&ouml;nen Sommertag nach einer ganzen Reihe von Regentagen
  sind sie aus ihrem Nest herausgekommen. Die Hausbewohner hatten
  das Wespennest bis dahin gar nicht bemerkt.
</p>
<p>
  Was tun? Jemandem f&auml;llt ein, dass in den Jahresberichten der
  Feuerwehr schon &ouml;fter von Wespennestern die Rede war. Also
  wird die Feuerwehr - in diesem Fall jene von
  Altst&auml;tten - um Rat gefragt.
</p>
<p class='nurwennwerbung'>
  Schon kurz darauf ist jemand im Schutzanzug zur Stelle, um sich
  des Problems anzunehmen. Die Familie staunt: Nicht nur wenn's
  brennt, ist die Feuerwehr unverz&uuml;glich zur Stelle.
</p>
<p>
  Jeder sch&auml;tzt die Feuerwehr und was sie leistet. Doch so
  richtig weiss man erst, was diese Leistung wert ist, wenn man
  selbst auf Hilfe angewiesen ist.
</p>  ]]></content:encoded>
         
         <guid>http://www.tagblatt.ch/1594391</guid>
      </item></channel>
</rss>