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Tagblatt Online, 2. August 2012, 07:21 Uhr

Zwei Gemeinden – ein Fest

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Faszination Feuer: Kinder und Erwachsene beim Funken. (Bild: Trudi Krieg)

KESSWIL. Dozwil und Kesswil feierten den 1. August gemeinsam. Zentrales Thema in der Rede von Regina Tschannen war Dankbarkeit.

TRUDI KRIEG

«Wir wollen den Gemeinden, die uns unterstützen, etwas zurückgeben, ein Fest, speziell für die Einwohner», sagte OK- Präsident Joey Geering am Dienstagabend bei der Waldhütte in Kesswil. Dort führten der Turnverein und der Damenturnverein Kesswil als Organisatoren die 1.-August-Feier der Gemeinden Dozwil und Kesswil durch.

Die 26jährige Dozwilerin Regina Tschannen, Assistenzärztin am Kinderspital in St. Gallen, brachte in ihrer Rede die Dankbarkeit für eine glückliche Kindheit zum Ausdruck. Dankbar sei sie auch der Jean-Bär-Stiftung, welche sie im Studium unterstützt habe.

Jean Bär, der sein Vermögen verschenkte und grosszügig um das Wohl seiner Nächsten besorgt war, habe sie schon immer fasziniert, sagte Tschannen. Manchmal brauche es gar nicht so viel, um die Grundbedürfnisse des Nächsten sich mehr zu Herzen zu nehmen.

Bald nach der Rede loderten Flammen aus dem Funkenhaufen, am Nachthimmel leuchtete rund der Mond. Kinder und Erwachsene sahen dem Feuer staunend zu.



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