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Appenzeller Zeitung
20. August 2012, 01:37 Uhr
BEFRAGT

Strasse voller Volk

Herr Patrick Wiget, Sie sind seit diesem Jahr der Verantwortliche der Interessengemeinschaft Löwenstrasse. Was bedeutet Ihnen dieses Strassenfest?

Es ist das Fest der Detaillisten an der Löwenstrasse und bedeutet mir persönlich sehr viel. Ich führe mein Innenarchitekturgeschäft «raumkult» seit dreieinhalb Jahren an dieser Strasse. Das Fest entwickelte sich in den vergangenen 21 Jahren von einem Festli mit ein paar Ständen zum Strassenfest an der wichtigsten Nebenstrasse von Kreuzlingen. Dabei präsentieren sich die Detaillisten und nehmen sich Zeit für ihre Kunden. Zudem bieten verschiedene Vereine spannende Attraktionen.

Wie kommt es, dass sich das Fest 21 Jahre lang halten konnte? Was ist das Erfolgsrezept?

Dass das Fest in den vergangenen 20 Jahren so erfolgreich war, das ist der absolute Verdienst von Brigitte Waibel. Sie zog das Fest auf und steckte viel Herzblut hinein.

Wie sieht die Zukunft für das Löwenstrassenfest aus? Wird es auch weiterhin ein Strassenfest bleiben?

Das Fest wird auch künftig so sein wie heute abend. Auch in Zukunft hoffen wir auf wunderbares Wetter und die Strasse voll von Volk. Das Fest muss sich dabei aber, wie jedes Geschäft, weiterentwickeln. Es wird immer ein Strassenfest bleiben und wir achten darauf, dass die Vielfältigkeit bestehen bleibt. Mein Ziel ist, an Altbewährtem festzuhalten und das Löwenstrassenfest mit neuen Ideen und Schwung weiterzuführen. (ebi)



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deich (20. August 2012, 08:58)
Schandfleck

Ein wichtiges Ziel des Festes wäre es auch, sich einmal mehr vehement gegen den riesengrossen (Löwenstrassen-) Schandfleck inmitten der Stadt, zwischen Löwenkreisel und Kirchstrasse, zu wehren. Wie lange will die Stadt hier noch zuschauen? Was und warum läuft da alles seit Jahren schief? Was nützt es, schöne Projekte zu zeigen, die nachträglich wieder vermodern? Die Löwenstrasse muss an dieser zentralen, urbanen Stelle endlich von einer modernen, sinnvollen Bebauung profitieren! Die "Festlaune" soll eine eindeutige Stellungsname zum "Löwen-Schandfleck" nicht trüben, sondern sie geradezu beflügeln, ist doch eine verbesserte ästhetische, gesellschaftliche und kommerzielle Zukunft in diesem Stadtquartier das Ziel aller Bestrebungen - und bitter notwendig!

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