Am 1. August geht St.Gallen in die Kirche

02. August 2012, 07:35

St.Gallen. Patriotismus und Kirchenbesuch schwächeln heutzutage. Doch wenn sie miteinander verbunden werden, ist die Kathedrale voll. So auch gestern morgen beim ökumenischen 1.-August-Gottesdienst. Das Motto «Bete und streite», die Ansprachen von Gottesdienern und Politikern sowie die begleitende Musik zogen die Menge in den Bann. Wie einst für Gallus sei die Auseinandersetzung auch heute nötig bei der Suche nach der Wahrheit, sagte Dompfarrer Josef Raschle. Beim Apéro danach unterhielt man sich prächtig: Stadtpräsident Thomas Scheitlin, ebenfalls Festredner im Gottesdienst, traf dabei galante Gäste. (th)


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