Glanzlichter am «Stärnäwäg»

RORSCHACHERBERG ⋅ Trotz ungemütlicher Wetterlage haben 1000 Besucher die Aktivitäten am «Stärnäwag» verfolgt. Der Anlass war gleichzeitig der Abschluss des «Lichtjahrs».
27. November 2017, 07:00
Richard Lehner

Richard Lehner

redaktionot@tagblatt.ch

Obwohl Petrus nicht ganz mitspielte, gestaltete sich der «Stärnäwäg» zu einem stimmungsvollen Anlass. Über 1000 Besucherinnen und Besucher machten sich zu Fuss auf den Weg, um die kulturellen, kulinarischen und handwerklichen Glanzlichter zwischen dem St. Annaschloss und dem Bierglasmuseum zu geniessen. Mit von der Partie war auch der Verein «Lichtjahr» des Kunstvereins Rorschach.

Bereits am frühen Nachmittag eröffnete der Weihnachtsmarkt beim Bierglasmuseum seine Verpflegungs- und Marktstände, bevor dann um 17 Uhr die Aktivitäten beim «Stärnäwäg» einsetzten. Mit Shuttlebussen liessen sich die Interessierten, darunter zahlreiche Familien, an die Hofstrasse und zum St. Annaschloss transportieren. Dort wurden sie von den erstmals eingesetzten Nachtwächterinnen und Nachtwächtern oder von den Einachsern zu den Attraktionen entlang der Strecke geführt. Festlich geschmückte Häuser der Anwohner trugen zur zauberhaften Stimmung am «Stärnäwäg» bei.

Zu den Höhepunkten zählten der Hackbrettspieler Töbi Tobler in der Kapelle St. Annaschloss, der Feuertanz mit Juliane Rabestein und die Multivisionshow «Blick in die Lichtjahre» von Gernot Meiser und Pascale Demy, die erstmals in der Region zu bestaunen war. Im Märlizelt begeisterte Erzählerin Katja Baumann-Holenstein und beim Hohriet bastelte die Ludothek Rorschach-Rorschacherberg Laternen. Das erweiterte kulinarische Angebot entlang der Strecke wurde ebenfalls gut aufgenommen.


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