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Appenzeller Zeitung
28. Juni 2012, 07:00 Uhr

Von Brand aus dem Bett geholt

Gespenstische Kulisse beim Brand in Degersheim. Zoom

Gespenstische Kulisse beim Brand in Degersheim.

DEGERSHEIM. In der Nacht auf Donnerstag ist an der Schwalbenstrasse 23 ein Feuer in einem Doppel-Einfamilienhaus ausgebrochen. Das Haus ist vorerst nicht mehr bewohnbar.

Rauch und Brandgeräusche weckten die fünf schlafenden Hausbewohner um 2 Uhr, wie die Kantonspolizei St.Gallen meldet. Das Feuer wütete an der Westfassade der Liegenschaft. Die Bewohner - sie sind im Alter von 17 bis 50 Jahren - brachten sich in Sicherheit, im angebauten Einfamilienhaus hielt sich niemand auf.

Das Feuer wütete an der Westfassade der Liegenschaft. Zoom
Das Feuer wütete an der Westfassade der Liegenschaft.

Die Feuerwehren von Degersheim und Flawil, unterstützt durch die Feuerwehr Gossau, bekämpften das Feuer mit 70 Einsatzkräften. Sie mussten eine längere Transportleitung erstellen. Zur Sicherheit kam auch ein Rettungsteam des Spital Flawil vor Ort, doch verletzt wurde schliesslich niemand. Der Schaden ist gross, kann aber im Moment nicht beziffert werden.

Die Staatsanwaltschaft Gossau und Fachdienste der Polizei klären die Ursachen des Brandes ab. Der Gemeindeführungsstab seinerseits organisiert eine Notunterkunft für die Hausbewohner. (kapo/dwa)


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