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Ratgeber


Was haben Angehörige vorzukehren?
Je nach Gemeinde und Kanton weicht die Vorgehensweise vom unten aufgezeigten Weg leicht ab. Die örtlichen Zivilstandsämter der Gemeinden helfen den Hinterbliebenen jedoch in aller Regel, die Formalitäten richtig zu erledigen.
Die Adresse und Telefonnummer kann den Telefonbüchern entnommen werden. In einigen Gemeinden ist mitunter auch festgehalten, wo die Ansprechpartner ausserhalb der Bürozeiten erreicht werden können.
Stirbt der Angehörige zu Hause, muss dem Zivilstandsamt die Todesbescheinigung des Arztes vorgelegt werden und wenn möglich das Familienbüchlein der verstorbenen Person.
  • Mit dem zuständigen Pfarramt Verbindung aufnehmen.
  • Todesanzeigen für die Zeitung aufgeben und Trauerzirkulare drucken lassen.

Welche Angaben sollte eine Todesanzeige enthalten?
  • Vorname, Name und eventuell Frauenname der verstorbenen Person
  • Das erreichte Alter (Eventuell Datum der Geburt und den Todestag angeben)
  • Die Todesursache
  • Den Wohnort der verstorbenen Person (Angabe in der Datumszeile)
  • Die Leidtragenden (Ehegatte, Kinder und deren Familie, eventuell Eltern)
  • Zeit und Ort der Beerdigung und der Abdankung
  • Soll einer Institution gedacht werden?
  • Der Text kann durch ein Kreuzzeichen, ein anderes und oder einen Bibelvers ergänzt werden.
Wichtige Merkpunkte
  • Die Todesanzeige erst dann aufgeben, wenn das Datum der Abdankung und der Ablauf der Beerdigung festgelegt sind.
  • Klären Sie genau ab, wer alles unter den Trauernden aufgeführt werden soll; die Namen und Vornamen deutlich mit Druckschrift auf das Manuskript schreiben.


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