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Appenzeller Zeitung: 6. August 2012, 07:23 Uhr , aktualisiert: 6. August 2012, 08:18 Uhr

Shell zieht Milliarden aus Europa ab

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Der Ölkonzern Shell zieht wegen der Schuldenkrise Gelder in Milliardenhöhe aus Europa ab. (Bild: Keystone/Reed Saxon)

Der Ölkonzern Shell zieht Gelder in Milliardenhöhe aus Europa ab. Der Ölkonzern sieht sich gezwungen, seine Risiken in den am schwersten von der Schuldenkrise betroffenen Ländern zurückzufahren.


(sda/Reuters) Der Ölkonzern Royal Dutch Shell zieht wegen der Schuldenkrise Gelder in Milliardenhöhe aus Europa ab. Finanzvorstand Simon Henry sagte der Londoner Tageszeitung «The Times» (Montagausgabe), der Konzern wolle die 15 Mrd. $ Barmittel stattdessen in US-Staatsanleihen oder bei US-Banken anlegen.

Der britisch-niederländische Konzern sehe sich gezwungen, seine Risiken in den am schwersten von der Schuldenkrise betroffenen Ländern der Euro-Zone zurückzufahren. Laut der Zeitung zieht Shell den grössten Teil seiner Liquiditätsreserven aus Europa ab.



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