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Tagblatt Online, 28. Juni 2012, 15:30 Uhr

Fussballclubs sollen Hooligan-Daten weiterleiten

Die Swiss Football League will einen friedlichen Fussball ohne Gewalt. Zoom

Die Swiss Football League will einen friedlichen Fussball ohne Gewalt. (Bild: Keystone/W. Bieri)

Die Swiss Football League will die Fussballclubs verpflichten, regelmässig Daten über Hooligans an die Polizei weiterzuleiten. Zudem will sie die Kriterien für Stadionverbote neu definieren, wie der Verband am Donnerstag vor den Medien in Bern bekanntgab.


(sda)

Die Swiss Football League will die Fussballclubs verpflichten, regelmässig Daten über Hooligans an die Polizei weiterzuleiten. Zudem will sie die Kriterien für Stadionverbote neu definieren, wie der Verband am Donnerstag vor den Medien in Bern bekanntgab.

Die Swiss Football League will einen «friedlichen Fussball ohne Gewalt rund um das Stadion», wie Claudius Schäfer, Direktor der Swiss Football League, sagte. Die Spieler und Zuschauer sollen sich in Sicherheit fühlen.

Das Massnahmenpaket war vom Vorstand der Swiss Football League ausgearbeitet und dann den Fussballclubs präsentiert worden. Weiter wurde es auch den Kantonen und Gemeinden sowie den Fanorganisationen vorgelegt.



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