St.Galler Tagblatt, 28. Juni 2012 16:58:44
Asylunterkunft auf dem Rhein
Die MS Hispania im Hafen Oberwesel.
(Bild: Michaela Lorch)
Weil der Kanton Basel-Stadt keine Liegenschaft für vom Bund zugewiesene Asylbewerber findet, wird ein ehemaliges Hotelschiff als Unterkunft eingesetzt. Die Anwohner wehren sich – doch ein ähnliches Projekt verlief 1988 weitgehend problemlos.
Kommentare lesen
deich (29. Juni 2012, 10:43)
Oberhalb
Oberhalb Bettwil, lieber UNANGAN, steht "Ihr" militärisches, ungenutztes Barackendorf!
Beitrag kommentierenunangan (28. Juni 2012, 18:19)
immer wieder.....
Unterkunftsproblem im schw. Asylwesen.
Beitrag kommentierenWarum sind entsprechend der militärischen Reorganisation von Kasernen... und Barackendörfer.. die einst als Zumutung für schw. Soldaten gebaut und genützt wurden, keine "menschlichen" Unterkünfte, für meist "Wirtschaftsflüchtlinge"...???..
Militärisch straff geführte Tagesstrukturen, die den Unterhalt mit den "arbeitswilligen" Asylanten gewährleisten, wäre, ersten eine sinnvolle Tagesgeschäftigung der "Arbeitswilligen Asylanten-Wirtschaftsflüchtlingen. Und diese "Hausarbeit" als Entschädigung für "Bett und Brot".
Zugestanden... auch ein Tagessold von Fr. 5.00 für ihre eigene "Lebensgrundlagenarbeit" wäre angemessen.
Ich kann mich noch an meine "Diensttage als Rekrut erinnern... Sold per Tag...Fr. 5.00..!!!..
So würden auch die "Handyinformationen" an die "nachfolgenden" Wirtschaftsflüchtlinge lauten.
Wetten... das wäre eine "Asylantenbremse". Und nur "leistungsorientierte" Armen würden "einreisen".
Kommentar schreiben