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Tagblatt Online, 27. Juni 2012, 10:12 Uhr

Wenn Kindheit harte Arbeit bedeutet

Die Hände eines Kindersklaven, der von einer Hilfsorganisation aus einer Fabrik in Delhi befreit wurde. Zoom

Die Hände eines Kindersklaven, der von einer Hilfsorganisation aus einer Fabrik in Delhi befreit wurde. (Bild: Kevin Frayer / ap)

In Indiens Grossstädten arbeiten Millionen von Kindern als Hausangestellte. Sie werden schlecht behandelt und oft nicht einmal bezahlt. Zwar ist diese Form von Kinderarbeit gesetzlich verboten, gesellschaftlich ist sie aber noch immer weitherum akzeptiert.


Andrea Spalinger, Kolkata

Lakshmi Sarkar hatte als Mädchen davon geträumt, wie andere Kinder zur Schule zu gehen und zu spielen. Doch ihre Eltern waren kurz nach ihrer Geburt gestorben, und als sie in der zweiten Klasse war, starb auch ihre Grossmutter, die sich bis dahin um sie gekümmert hatte. Niemand in dem bitterarmen Dorf in Westbengalen wollte oder konnte sich um das Waisenmädchen kümmern, und so brachte ein Nachbar die Achtjährige nach Kolkata, wo sie bei einer Familie Arbeit als Hausangestellte bekam.

Moderne Sklaverei

Lakshmi musste für die dreiköpfige Familie putzen, waschen, bügeln, einkaufen und kochen. Bezahlt wurde sie nicht. Sie habe ihre Arbeitgeber sieben Tage die Woche rund um die Uhr bedient, erzählt die heute 20-Jährige. Die harte Arbeit sei aber nicht das Hauptproblem gewesen, denn sie sei von klein auf gewohnt gewesen, wie ein Esel zu schuften. Viel schlimmer sei der fehlende Respekt gewesen. Ihre Leute hätten sie herumkommandiert, sie beim kleinsten Fehler gescholten und ihr tagtäglich das Gefühl gegeben, dass sie nichts wert sei, sagt Lakshmi leise. Die Tochter, die etwas jünger als sie gewesen sei, habe sie zudem oft auch physisch gequält. Elf Jahre lang lebte Lakshmi in dieser Hölle und war sich nicht einmal bewusst, dass ihr Unrecht getan wurde. Sie kannte nichts anderes.

Von einem Mädchen, das in der Nachbarschaft arbeitete, hörte sie eines Tages, dass es im Quartier eine Beratungsstelle für Kinder gebe. Sie nahm all ihren Mut zusammen und ging hin. Ihr Leben hat sich seither grundlegend verändert. Sie hat an einem Umschulungsprogramm der Kinderhilfsorganisation «Save the Children» teilgenommen und eine Ausbildung als Kosmetikerin absolviert.

Seit neun Monaten arbeitet Lakshmi in einem Schönheitssalon in Bansdroni, einem schicken Viertel im Süden der Metropole Kolkata. Sie wohnt in einem Wohnheim für Frauen und hat dort Freundinnen gefunden, mit denen sie nach der Arbeit plaudert und kocht. Lakshmi trägt keine zerschlissenen dreckigen Röcke mehr; heute präsentiert sie sich in modisch engen Jeans. Ihre Nägel sind grellbunt lackiert.

Scheu und introvertiert

Lakshmi arbeitet noch immer viel – sechs Tage die Woche im Salon und an ihrem freien Tag für Privatkundinnen. Dennoch fühlt sie sich frei. «Als Bedienstete konnte ich weder essen noch schlafen, wann ich wollte. Mein Leben war völlig fremdbestimmt», sagt die schmächtige junge Frau. Im Schönheitssalon verdient sie 2500 Rupien (rund 45 Franken) im Monat, mit freiberuflicher Arbeit noch einmal 1000 Rupien extra. Das ist selbst für indische Verhältnisse wenig, für Lakshmi aber ein kleines Vermögen.

Die 20-Jährige liebt ihre Arbeit. Zum ersten Mal werde sie mit Respekt behandelt, sagt sie stolz. Die Kundinnen schätzten ihren Rat. Ihre Chefin ist voll des Lobes. «Lakshmi ist immer pünktlich, zuverlässig und sehr wissbegierig», sagt sie. Am Anfang sei das Mädchen extrem scheu und introvertiert gewesen, doch das habe sich mit wachsendem Selbstvertrauen gegeben.

Obwohl minderjährige Hausangestellte schlecht behandelt und manchmal sogar misshandelt oder sexuell belästigt würden, falle es ihnen in der Regel schwer, ihre Arbeitgeber zu verlassen, sagt Susmita Guha, die für «Save the Children» in Kolkata arbeitet. Viele Kinder hätten den Kontakt zu ihrer eigenen Familie verloren, und der Haushalt, in dem sie lebten, bedeute für sie Vertrautheit und Sicherheit. Auch Lakshmi erzählt, dass ihr der Bruch mit ihren Arbeitgebern schwergefallen sei und sie anfangs grosse Angst vor einer ungewissen Zukunft gehabt habe.

Ein Statussymbol

Alpana, eine Sozialarbeiterin der Nichtregierungsorganisation «Right Track», die mit «Save the Children» in Westbengalen kooperiert, sagt, die meisten Familien reagierten aggressiv, wenn man sie auffordere, minderjährige Angestellte gehen zu lassen, damit sie eingeschult werden könnten. Die meisten wüssten zwar, dass Kinderarbeit illegal sei, sie hielten es selbst aber für ganz normal, Kinder zu beschäftigen. Die Praxis sei auf dem Subkontinent gesellschaftlich noch immer akzeptiert. Viele Arbeitgeber behaupteten sogar, aus philanthropischen Gründen zu handeln, wenn sie Kinder aus armen Verhältnissen bei sich aufnähmen.

Mit der rasanten Urbanisierung und dem wirtschaftlichen Wachstum ist in Indien in den letzten Jahrzehnten auch die Nachfrage nach Hausangestellten gestiegen. Bedienstete sind zu einem Statussymbol geworden. Wer es sich leisten kann, beschäftigt Fahrer, Kindermädchen, Putzfrau, Köchin, Gärtner und andere Hausangestellte. Das Verhalten gegenüber den «servants» wird von traditionellen sozialen Hierarchien bestimmt. Die meisten von ihnen gehören unteren Kasten an und werden von den Arbeitgebern als minderwertig betrachtet. In den meisten Fällen leben sie in dem Haus, in dem sie arbeiten, und haben keinerlei Privatsphäre. Sie schlafen in winzigen Kammern auf dem Dach oder irgendwo am Boden und würden sich nie wagen, am selben Tisch wie «Sir» oder «Madam» zu sitzen oder das gleiche Geschirr und die gleichen Toiletten zu benutzen.

Putzen statt Schule

Kinder werden in erster Linie deshalb beschäftigt, weil sie deutlich weniger kosten als Erwachsene. Minderjährige Hausangestellte verdienen maximal 1000 Rupien im Monat (knapp 20 Franken). Erwachsene kosten etwa fünfmal so viel. «Kinder sind zudem auch fleissiger und gehorsamer», erklärt eine ältere Frau, die in einem Wohnblock in Dhaka Kalibari, einem wohlhabenden Viertel im Süden Kolkatas, lebt. Sie finde es normal, Kinder zu beschäftigen, sagt sie, will aber nicht namentlich genannt werden. Die Mittsiebzigerin lebt bei ihrem Sohn und ihrer Schwiegertochter. Die beiden haben ein kleines Geschäft und sind tagsüber nicht zu Hause. Die alte Frau geht am Stock und ist auch sonst nicht bei bester Gesundheit. Sie sei deshalb sehr froh, dass sich die kleine Shampa um sie kümmere, sagt sie.

Die Achtjährige ist extrem scheu. Ihr Vater sei vor kurzem gestorben und ihre Mutter, die ebenfalls als Haushaltshilfe arbeite, verdiene zu wenig, um vier Kinder durchzufüttern, sagt sie leise. Seit drei Monaten arbeitet und wohnt Shampa in Dhaka Kalibari. Im Dorf war sie zur Schule gegangen. Nun arbeitet sie den ganzen Tag. Die alte Frau behauptet zwar, sie würden das Mädchen bald einschulen. Dies dürfte aber eine blanke Lüge sein. Laut Angaben von Hilfsorganisationen besuchen minderjährige Hausangestellte fast nie die Schule.

Bittere Armut ist laut Sanjay Bohra von «Save the Children» in Kolkata der Hauptgrund dafür, dass Eltern ihre Kinder in die Fremde schicken oder gar an Menschenhändler verkaufen. Die Kinder bekämen bei ihrem Arbeitgeber Unterkunft und Verpflegung, das heisst, die Eltern müssten ein Maul weniger stopfen und bekämen sogar noch einen kleinen Zustupf zu ihrem mickrigen Einkommen. Oft ahnten die ungebildeten Eltern nicht, welches Los ihren Kindern in der Stadt drohe, sagt Bohra.

Arglose Eltern

Kamala, die in Sarberia, einem kleinen Dorf im Süden von Westbengalen, lebt, kann ein Lied davon singen. Sie hatte ihre achtjährige Tochter in die Hauptstadt zur Arbeit geschickt, weil sie ihre drei Kinder kaum ernähren konnte. Sie ist noch keine 40, doch Not und harte Arbeit lassen sie sehr viel älter aussehen. «Eine Frau aus dem Nachbardorf hat angeboten, unserer Tochter einen Job als Kindermädchen zu vermitteln. Sie sagte, sie müsse nicht viel arbeiten und würde 500 Rupien im Monat verdienen», sagt Kamala. «Sie schien nett, und ich habe ihr geglaubt.»

Die Frau war eine Agentin, die für einen der Menschenhändler in der Region arbeitete. Kamalas Tochter musste bei einer Familie in Kolkata 16 Stunden am Tag arbeiten. Wenn sie einen Fehler machte, wurde sie geschlagen. Ihre Eltern durfte nicht Kontakt zu ihr aufnehmen. Nach ein paar Monaten schöpfte Kamala Verdacht. Nach ein paar weiteren Monaten konnte sie die Tochter mit Hilfe einer Nichtregierungsorganisation aufspüren und nach Hause holen. Das versprochene Gehalt haben weder die Eltern noch das Mädchen je bekommen.

In dieser Gegend leben die meisten Leute von der Fischzucht, doch in Sarberia besitzt niemand eigenes Land. Wie alle Männer hier verdingt sich Kamalas Ehemann als Tagelöhner in den umliegenden Fischfarmen. Doch gibt es kaum Arbeit für alle. Kamala hat deshalb vor kurzem einen Job als Putzfrau im Nachbardorf angenommen. Sie würde ihre Tochter nie mehr wegschicken, sagt sie. Die mittlerweile 14-Jährige gehe nun wieder zur Schule. Die Frauen im Dorf erzählen, viele hier hätten ihre Töchter weggeschickt. Allen sei Ähnliches widerfahren. Doch heute falle keiner hier mehr auf Agenten herein. Sie würden lieber verhungern, als ihre Mädchen wie Sklavinnen zu verkaufen.

Schwierige Suche

Kamala hatte Glück im Unglück. Viele Eltern finden ihre Kinder nicht wieder. Wenn diese von Menschenhändlerringen in andere Gliedstaaten geschleust werden, wird es schwierig, sie aufzuspüren. Viele Eltern sind Analphabeten und werden von korrupten oder desinteressierten Polizisten abgewiesen, wenn sie Anzeige erstatten wollen. Oft haben sie zudem keine Ahnung, an welche Stellen sie sich im Falle eines Verschwindens ihrer Kinder wenden können. Die Ärmsten von ihnen haben nicht einmal eine Foto von ihren Kindern, was die Suche stark erschwert.

Nach Angaben der Nationalen Menschenrechtskommission verschwinden in Indien jedes Jahr über 40 000 Kinder. Rund ein Viertel von ihnen taucht nicht wieder auf. Die grosse Mehrheit der Opfer sind Mädchen aus ärmeren Gliedstaaten wie Westbengalen, Jharkhand, Chhattisgarh, Bihar oder Orissa. Viele von ihnen dürften in fremden Haushalten gelandet sein oder – noch schlimmer – in Bars und Bordellen.

Laut Rakesh Senger, dem Chef der Kinderhilfsorganisation «Bachpan Bachao Andolan» in Delhi, sind in die Vermittlung von Kindern als Haushaltshilfen fast immer Menschenhändler und dubiose Agenturen involviert. Die Familien bekämen einen kleinen Vorschuss und eine Zeitlang auch das versprochene Gehalt, sagt der Leiter der Hilfsorganisation. Nach ein paar Monaten breche der Kontakt dann plötzlich ab, und die Agenten seien nicht mehr auffindbar.

Gewinnbringendes Geschäft

Menschenhandel ist ein lukratives Geschäft. Die einflussreichsten Bandenchefs im Süden von Westbengalen hätten Dutzende von lokalen Agenten, die maximal zehn Dörfer abdeckten. Diese Schlepper wüssten genau, welche Familien finanziell in der Klemme steckten und leichte Beute sein könnten, sagt Hriday Gosh, der Leiter der «Dhagagiya Social Welfare Society», einer lokalen Hilfsorganisation. Mädchen aus der Region werden laut Gosh nicht nur nach Kolkata, sondern auch in andere Grossstädte wie Delhi, Mumbai oder Bangalore gebracht. Die Kriminellen genössen oft Protektion von Polizei und lokalen Beamten. Die Mädchen würden in kleinen Gruppen transportiert und in den Städten an fragwürdige Vermittlungsagenturen regelrecht verkauft. Von den knapp 3000 Agenturen in Delhi etwa ist nur jede zehnte offiziell registriert und hält sich an gesetzliche Altersgrenzen. Die anderen vermitteln ohne Skrupel Minderjährige und verdienen viel Geld damit.

Es mangelt an politischem Willen, nicht an Gesetzen

spl. Kolkata Kinderarbeit ist in Indien gesetzlich verboten. Die Juvenile Justice Act und die Child Labour Prohibition and Regulation Act widersprechen sich jedoch in Bezug auf Altersgrenze und Strafmass. Bis vor kurzem war die Beschäftigung von Kindern in bestimmten Sektoren wie privaten Haushalten oder im Gastgewerbe unter gewissen Umständen zudem erlaubt (die Kinder durften nur wenige Stunden arbeiten und mussten die Schule besuchen). Seit der Revision der Child Labour Act im Jahr 2006 ist die Beschäftigung von Kindern unter 14 Jahren auch in diesem Sektor illegal, und bei Zuwiderhandeln drohen Haftstrafen von bis zu zwei Jahren.

So viel zur Theorie. In der Praxis sieht es ganz anderes aus. Laut offiziellen Angaben arbeiten heute in Indien rund 12 Millionen Kinder im Alter zwischen 5 und 14 Jahren, ein Fünftel von ihnen in Privathaushalten und im Gastgewerbe. Hilfsorganisationen schätzen die Zahl der arbeitenden Kinder jedoch etwa viermal so hoch ein. Nach Angaben der Regionalregierung in Delhi arbeiteten im Jahr 2006 allein in der Hauptstadt 700 000 Kinder unter 14 Jahren als Hausangestellte. Fast 90 Prozent von ihnen waren Mädchen.

Bei Polizei und Behörden scheint es an Mitteln oder am Willen zu mangeln, die Gesetze umzusetzen. Kaum ein Arbeitgeber wurde bisher je gerichtlich verurteilt. «Nicht einmal Menschenhändler und Agenten haben viel zu befürchten», kritisiert Jatin Mondar, der Leiter des Büros von «Save the Children» in Kolkata. Ab und zu werde einer verhaftet, komme in der Regel aber schnell wieder auf Kaution frei. Das zuständige staatliche Child Welfare Committee sei zwar sehr engagiert, sagt Mondar, mit der enormen Aufgabe aber schlicht überfordert. Da mit dem Thema Kinderarbeit wenig Stimmen zu gewinnen seien, fehle es auf höchster Ebene am politischen Willen, etwas zu unternehmen.

Ganz abgesehen davon ist Kinderarbeit im häuslichen Bereich schwieriger aufzudecken als in anderen Branchen. Rakesh Senger von der Kinderhilfsorganisation «Bachpan Bachao Andolan» sagt, man habe im Kampf gegen die Kinderarbeit in den letzten Jahren einiges erreicht. Durch Stürmungen von Fabriken und Werkstätten, in denen Minderjährige arbeiteten, und durch Informationskampagnen habe die Zahl der arbeitenden Kinder deutlich reduziert werden können. Kinder, die in Privathaushalten arbeiteten, seien aber sehr schwer aufzuspüren. In dem Bereich sei man auf Informationen von Mitbürgern angewiesen. Erst wenn diese moderne Form der Sklaverei in Indien nicht mehr salonfähig sei, werde man sie ausrotten können, ist Senger überzeugt.



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Leser-Kommentare:
4 Beiträge
micella (28. Juni 2012, 09:20)
Ignoranz

Bei soviel Ignoranz der Kommentatoren, kann ich nur den Kopf schütteln. Kinderarbeit in Drittweltländern ist in keinster Weise mit den Arbeitsbedingungen in der Schweiz zu vergleichen. Auch nicht mit dem Austragen von Zeitungen usw.
Alle Kinder dürfen bei uns eine Schule besuchen, mussten keine gesundheitlichen Schäden in Kauf nehmen. Im TV werden genügend Berichte über solche Misstände gebracht, aber man müsste sie halt auch anschauen... und dann wüsste man auch, was Kinderarbeit wirklich bedeutet. Was die Mehrkosten betrifft, belaufen sich diese im Rappenbereich oder kosten nur geringfügig mehr. Wenn man selber nicht gerade an der Armutsgrenze lebt, so kann man sich diese Mehrkosten auch leisten.

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mercator (27. Juni 2012, 18:52)
...wir haben keine Ahnung (mehr....)

Ich will mich nicht zu dieser spezifischen Geschichte äussern - sie kann stimmen oder auch nicht. Grundsätzlich sehe ich in Kinderarbeit nicht Anstössiges, sofern sie denn einigermassen kindergerecht ist. Die Aelteren wissen, dass es auch bei uns ganz normal war, z.B. für den Metzger Botengänge zu machen. Stundenweise oder ganztags. Viele meiner Schulkameraden trugen Zeitschriften aus, gingen Kegel stellen..oder wurden einfach von den Eltern für Hausarbeiten herangezogen. Jäten, Treppenhaus putzen. Persönlich wurde ich bei einem Maler ferienhalber verdingt. Seither weiss ich, wie Salmiak in der Nase brennt. Kenne keinen, dem diese Arbeiten irgendwelchen Schaden zugefügt hätten....aber heute ? Welches Kind weiss denn noch, woher das Geld kommt, das es für den Lebensunterhalt braucht...vielleicht wissen es ja bereits seine Eltern nicht mehr. Sowas halte ich für anstössig - im höchsten Masse !!!!

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adolfk31 (27. Juni 2012, 05:58)
Weitere Tränen Drüsen fördernde Bettel- Aktionen ?

Delegieren wir unsere diesbezüglich ernannten Amtspersonen ganz einfach zum kostenlosen Verteilen von umweltfreundlich zertifizierten "schweizerischen Qualitäts Verhüätärli" !

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unangan (26. Juni 2012, 20:54)
wir Interssierten wissen es genau....

und trotzdem sind wir für den "billigen" Import aus der "globalisierten" Welt.

Schaumschläger sind Menschen die es besser wissen und "Moral und Ethik" predigen, aber von den Vorteilen der Benachteiligten profitieren.

Also... was soll dieser Artikel ???
Uns ein schlechtes Gewissen vermitteln bei der nächsten Einkaufstour..???...
Das beim Vergleichen des Preises eh nicht vorhanden ist...???..
Besser wäre endlich Mal ein "Weltmarktpreis" für vergleichbare Produkte...!!!...

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