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St.Galler Tagblatt, 23. Juli 2012, 20:50 Uhr

Drohung mit Chemiewaffen-Einsatz

Die Führung in Damaskus hat damit gedroht, im Falle eines «ausländischen Angriffs» auch Chemiewaffen einzusetzen. Zugleich wurde der Vorschlag der Arabischen Liga für einen Rückzug von Staatschef Asad im Gegenzug für freies Geleit ins Ausland zurückgewiesen.

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Leser-Kommentare:
1 Beitrag
unangan (23. Juli 2012, 21:57)
"Drohung mit Chemiewaffen-Einsatz"

Die Medien, vielleicht unterwandert von USA-Lobyisten... wollen nun mit einen "Waffenchemischen Einsatz drohen....???....
Mal ehrlich.... auch des Aussenminsters der USA waren solche "Einwände" bei der UNO die entscheidende "Lüge" um im Irak endlich die "fahrenden Chemielaster" auszuschalten.
Wenn nun die Drohung eines Chemie-Einsatz`s als Argument eingesetzt wird... ist dies auf der gleichen "Schiene" der diplomatischen Schaumschlägerei, die zum Untergang des Iraks-Herrschers führte.
Sie, die Herrschenden im Syrien haben gelernt.
Mit der Aussicht, dass die westlichen Staaten weder die Geldmittel, noch die Unterstützung der UNO haben.
Was für eine "irre" Weltpolitik, die nicht mehr allein von den USA bestimmt wird. Und dies als Agnostiker bemerkt: "Gott sei Dank"....

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