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Tagblatt Online, 11. März 2012, 02:38 Uhr

Was ist mit Kansas los? Nichts für Mitt, viel für Rick!

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Thomas J. Spang

CNN Kansas

Was ist mit Kansas los? Nicht viel für Mitt Romney. Die republikanische Hochburg im Mittleren Westen hat bei den Vorwahlen Rick Santorum einen deutlichen Sieg beschert. Mit 51 Prozent setzte er sich gegen den weit abgeschlagenen Ex-Gouverneur aus Massachusetts durch. Newt Gingrich holte 14 Prozent und Ron Paul 13 Prozent.

Mitt ahnte bereits, dass er in dem erzkonservativen Bauernstaat nicht viel zu melden hat und überließ das Feld seinem Konkurrenten. Ebenso wie Newt, der dringend einen Wahlsieg am Dienstag in Alabama oder Mississippi braucht. Flopt der Wutbürger in den beiden Südstaaten kann er einpacken.

Genau darauf hofft Santorum, der glaubt, eine weitaus bessere Chance auf die Nominierung zu haben, wenn er nicht immer zehn-Plus-X Prozent der Stimmen auf der Rechten an Gingrich abgeben muss. “Die Dinge haben eine wundersame Weise, aufzugehen,” orakelt Santorum nach dem – wie er sagt – “komfortablen Sieg”  in Kansas.

Nicht so toll schnitt der Kandidat mit dem Messdiener-Image bei den Caucuses in Wyoming sowie auf den Jungerfern-Inseln und in Guam ab. Hier strich Romney den Großteil der Delegierten ein. Allerdings wurde diesen Rennen politisch kaum Bedeutung beigemessen.

Nach Stand der Dinge führt Romney die Delegiertenjagd mit 453 Stimmen vor Santorum mit 217, Gingrich mit 107 und Paul mit 47. Für die Nominierung notwendig ist die Zahl von 1.144 Delegierten.





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