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Tagblatt Online, 11. August 2012, 17:34 Uhr

Juve gelingt die Revanche

Stéphane Lichtsteiner behält im Schweizer Duell in Peking mit Juve die Oberhand. Zoom

Stéphane Lichtsteiner behält im Schweizer Duell in Peking mit Juve die Oberhand. (Bild: Imago)

Das ohne den gesperrten Trainer Antonio Conte angetretene Ensemble von Juventus Turin hat zum fünften Mal den italienischen Supercup gewonnen. Der Rekordmeister setzte sich in Peking gegen Cup-Sieger Napoli 4:2 nach Verlängerung durch.


((si))

Stéphane Lichtsteiner (bis 89. Minute auf den Platz) behielt damit im «Schweizer Duell» mit Gökhan Inler (bis 106.) und dem durchspielenden Valon Behrami die Oberhand – Blerim Dzemaili fehlte Napoli wegen einer Sperre.

Juventus machte in der regulären Spielzeit dank Neuverpflichtung Kwadwo Asamoah (37.) und Arturo Vidal (73.), der vom Penaltypunkt aus traf, zweimal einen Rückstand wett – für Napoli trafen Edinson Cavani (27.) und Goran Pandev (41.). In der Verlängerung profitierten die Turiner von einem Eigentor von Christian Maggio (97.). Vier Minuten später sorgte der eingewechselte Mirko Vucinic mit dem 4:2 für die Vorentscheidung.

Es ging hoch zu und her in der chinesischen Hauptstadt. Napoli beendete die Partie mit neun Mann, nachdem Pandev in der 85. Minute und Juan Zuniga in der Nachspielzeit der zweiten Hälfte vom Platz gestellt worden waren. Zudem wurde Trainer Walter Mazzarri wegen Reklamierens auf die Tribüne verbannt. Vier weitere Spieler des Verliererteams erhielten eine gelbe Karte, unter ihnen Behrami. Auch Lichtsteiner wurde verwarnt.

Mit diesem Sieg gelang Juventus die Revanche für die 0:2-Niederlage im Cup-Final vom 20. Mai. Der italienische Supercup fand zum sechsten Mal im Ausland statt, zum dritten Mal nach 2009 und 2011 in Peking.

Peking. Italienischer Supercup: Juventus Turin (Meister) - Napoli (Cup-Sieger) 4:2 (1:2, 2:2) nach Verlängerung. - Tore: 27. Cavani 0:1. 37. Asamoah 1:1. 41. Pandev 1:2. 73. Vidal (Foulpenalty) 2:2. 97. Maggio (Eigentor) 3:2. 101. Vucinic 4:2. - Bemerkungen: Juventus mit Lichtsteiner (bis 89.), Napoli mit Inler (bis 106.) und Behrami, ohne Dzemaili (gesperrt).



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